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Der Kotzbrocken
Datum: 10.05.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byarne54
... für heute Abend noch nicht genug hatte. „Duhuuu, Liebling?" „Mmmmhhh?" „Glaubst du dass wir, äh, du weißt schon. Ich liebe dich doch so sehr, ich will noch mehr von dir." „Ich bin auch ganz verrückt nach dir und will auch noch mehr. Aber glaubst du, dass du dir das schon zumuten kannst?" „Ooooch, Menno, da gibt es doch sicher eine Möglichkeit? Lass dir mal was einfallen." „Also Missionar und Eingeborene fällt schon mal flach, ich bin einfach momentan für dich zu schwer. Keine Missionarsstellung, das will ich deiner Hüfte und dem Arm einfach nicht zumuten. Ich will dich für sehr lange gesund und fit für mich haben." „He, he, he! Du willst mich für DICH haben? Bin ich deine Love Doll?" „Ach Schatz, sieh es einfach als emanzipatorische Maßnahme. Ich liege unten und du gibst Tempo und Rhythmus vor. Also du bestimmst, wo und wie es lang geht." Hans-Werner küsste Felicitas zärtlich und ausdauernd, während sich seine Hände wieder auf Wanderschaft begaben. Feli begann sich zu winden soweit es ihr Handicap zuließ und kam ihn entgegen. Dann rutschte er abwärts und fing an, sich von ihren Füßen aus nach oben zu arbeiten. Und je höher er sich auf ihren Intimbereich zubewegte, desto wilder gebärdete sich Felicitas. Als er seine Zunge durch ihre Spalte bewegte, spürte er ihre Feuchtigkeit, nein Nässe. Sie war patschnass und ihr Geschmack brachte ihn fast um den Verstand. Doch hatte er bei aller Wollust und Geilheit noch den Verstand, Feli festzuhalten, damit ...
... sie sich nicht verletzte. Er rutschte hoch zu ihr, drehe sich auf den Rücken und zog sie auf sich hinauf. Felicitas reagierte prompt, ging auf die Knie und Hans-Wener rutschte so unter sie, dass sie genau über seinen Freudenspender kam. Sie stützte sich mit der rechten Hand an seiner Schulter ab, griff mit der Linken nach dem Objekt ihrer Begierde und packte zu. Dann rieb sie sich mit seinem Glied durch ihre Spalte, bis sie den Eingang fand und lies sich langsam auf ihn herunter. Sie stöhnte laut auf, als sich Hans-Werners Steifer seinen Weg in sie bahnte. Obwohl sie nass war, ging es nur langsam voran. Verdammt, warum war sie nur so klein und zierlich. Als sie ihn vorhin in ihren Händen gehalten hatte, war er ihr viel kleiner vorgekommen. Stück für Stück arbeitete sie sich auf ihn hinab. Und arbeiten konnte man ruhig sagen; es war ein hartes Stück Arbeit, bis sie endlich am Ziel ihrer Wünsche angekommen war. Sie atmete durch, schloss kurz die Augen und setzte sich zurecht. Dann schaute sie Hans-Werner mit so viel Liebe an, dass ihm fast die Tränen kamen. Feli´s Muschi umschloß seinen Penis wie ein maßgeschneiderter Handschuh. Es passte alles und fühlte sich sehr gut an. Er nahm ihre Hände und zog sie vorsichtig zu sich herunter. Dann küsste er sie voller Liebe und Zuneigung. „Ich liebe dich, mein Engel, ich liebe dich über alle Maßen. Ich liebe dich so sehr, dass ich nicht mehr ohne dich und die Kinder sein möchte. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen ...