1. Der Kotzbrocken


    Datum: 10.05.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byarne54

    ... ohne euch zu sein."
    
    Er spürte ihre Tränen in seinem Gesicht, küsste sie fort und schmeckte ihren salzigen Geschmack.
    
    Felicitas schmiegte sich an seine Brust und diese kleine Bewegung erzeugte noch mehr Druck auf seinem Unterleib. Sie spürte die Spannung und das Volumen des harten Knüppels und bewegte sacht ihre Hüften.
    
    Hans-Werner stöhnte auf, als er die Aktion von Felicitas verspürte. Erst leicht, dann immer stärker spürte er die Reibung an seinem Stamm, als sie ihr Tempo steigerte. Er passte sich ihrem Rhythmus an und wenn sie sie auf seinen Penis senkte, dann hielt er nach oben dagegen an.
    
    Er nahm ihre Hände, als sie immer wilder agierte, damit er sie halten konnte, wenn sie aus dem Gleichgewicht geriet.
    
    Felicitas hatte die Augen geschlossen, den Mund weit geöffnet und atmete keuchend im Takt ein und aus.
    
    Hans-Werner spürte das Pochen in seinem Harten und wusste, das er sich nicht mehr lange würde beherrschen können. Felicitas knallte ihren Unterleib so heftig auf HaWe´s Schambereich, dass er Angst hatte, sie könnte sich verletzen.
    
    Dann verkrampfte sie sich und kam gleichzeitig mit ihm zum gemeinsamen Höhepunkt. Sie stöhnte noch einmal heftig auf und sackte auf Hans-Werner zusammen.
    
    Er schlang seine Arme um sie, hielt sie fest und flüsterte ihr atemlos Zärtlichkeiten ins Ohr. Langsam beruhigte sich beider Herzschlag wieder und beide schwelgten im Hochgefühl ihrer Liebe.
    
    Irgendwann war Hans-Werners Erregung so weit abgeklungen, dass sein ...
    ... Schwanz mit einem kleinen Plopp aus Felicitas heraus rutschte.
    
    „Oooohhh!", sagte sie mit leichter Enttäuschung und fühlte sich auf einmal so leer.
    
    „Nicht traurig sein, Liebling", meinte Hans-Werner schmunzelnd. „Einmal ist keinmal und wir haben noch ein ganzes Leben Zeit für unsere Liebe. Und was hast du jetzt für Wünsche?" „Waschen!" sagte sie und roch an ihrer Achsel. „Ich stinke wie ein Wildschwein. Im Krankenhaus gab es keine richtige Dusche, ins Bad durfte ich mit der Narbe noch nicht, aber jetzt brauche ich eine Grundreinigung."
    
    „Mit anschließender Politur?", fragte Hans-Werner kichernd.
    
    „Untersteh dich, du Schelm. Ich weiß, was du planst. Aber heute bitte nicht mehr, Ich bin so fertig, dass ich kaum noch alleine stehen kann . . . würdest du mir beim Duschen helfen und mich halten, Liebster? Vielleicht auch waschen?"
    
    Hans-Werner trug sie unter die Dusche, nahm sie in seinen Arm und dann begann er sie so zärtlich und lieb zu waschen, dass Felicitas beinahe ihrem Grundsatz „heute nicht mehr" untreu geworden wäre.
    
    Trotzdem verging fast eine Stunde, bis er sie dann abgetrocknet, oder vielmehr trocken gestreichelt hatte und sie endlich in Schlafzimmer getragen hatte. Er legte sie vorsichtig hin und sie hob eine Seite der Decke an.
    
    „Komm an meine Seite, HaWe", sagte sie und auf einmal hatte er nichts mehr gegen seinen Spitznamen, „hier ist dein Platz und ich möchte in Zukunft in deinen Armen einschlafen und auch wieder aufwachen."
    
    Nach einem langen ...
«12...333435...56»