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Aus dem Nachlass meiner Eltern
Datum: 17.05.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bywitiko
... sich im Sommerurlaub im Partnertausch versucht. >Hast du ihre Möpse gesehen? >Du würdest unsere Nachbarin, wohl gern mal ficken? Seven musste wohl genickt haben, denn Ina setzte ihre Fragerei fort und fragte ihn, was er gern mit mir machen würde. Sie in den Arschficken, war seine bündige Antwort. Ich spürte, wie mein Höschen feucht wurde. Sie werde ihm jetzt den Schwanz lutschen und er solle ihr erklären, war er noch mit mir machen wolle, Ina rückte anscheinend den Stuhl zu recht. Ein wohliges Stöhnen von Seven war zu vernehmen. Ich steckte mir einen Finger rein und massierte mit den anderen meinen Kitzler. Erst würde er an meinem Brüsten saugen, sie leicht schlagen, mich dann über den Küchentisch werfen, meine Löcher begutachten und dehnen. Der Junge hatte wohl Pornos geschaut, dachte ich und die erste Zuckungen setzten bei mir ein. Sein „dann ramme ich meinen Schwanz in ihren Arsch", ging in einem Röcheln unter. Ich hörte Ina lachen und sagen, na die Vorstellung hat dich ja gleich zum Abspritzen gebracht, komm lass uns für die zweite Runde reingehen. Die ließen mich mitten in meinem Orgasmus hängen, ich rubbelte weiter aber mir fehlte die Anregung als aphrodisierenden Vorlage benutzt zu werden. Völlig frustriert ging ich rein, fand schlecht Schlaf und wachte von erotischen Träumen gepeinigt mehrmals in der Nacht auf. Im Keller befand sich eigentlich nur Müll. Ich beschloss ein professionelles Entrümpelung Unternehmen zu beauftragen. Gerade als ich die Tür ...
... schließen wollte, fiel mein Blick auf einen Karton voll mit Filmspulen. Ich konnte mich nicht daran erinnern meine Eltern jemals filmen gesehen, geschweige denn Filme angeschaut zu haben. Vorsichtig nahm ich die Spulen in die Hand. Sie waren alle mit dem Datum der Aufnahme versehen. Ich erkannte die saubere und korrekte Handschrift meines Vaters. Weiter hinter im Regal entdeckte ich ein Abspielgerät, blies den Staub von seinem Gehäuse und schleppte es in das mittlerweile kahle Wohnzimmer. Anschließend holte ich den Karton mit den Spulen. Es bereitete einige Mühen bis ich den Apparat ans Laufen brachte. Ich ließ die Rollladen runter und erwarte Filmaufnahmen, die meine Eltern wahrscheinlich in einem ihrer Urlaube gemacht hatten. Die Spule drehte sich, der Ton knisterte und belustigt sah ich dieses 4, 3, 2, 1 an, welches diese Schmalspurfilme zu ihrem Beginn an die Wand werfen. In einem diffusen Licht erschien eine Frau, die an einen Bock gefesselt war und ihren bloßen Hintern präsentierte. Ihre schlanken Beine wurden durch extreme High Heels betont. Ich war wohl in Vaters Pornosammlung gelandet, dachte ich belustigt, außen hiu, innen pfui wie alle Männer, warum sollte mein ach so strenger Vater anders gewesen sein. Ich feixte vor mich hin: Papa wichste sich im Keller vor Pornofilmen, während Mutti im Wohnzimmer Rosamunde Pilcher Filme im TV schaute. Die Kamera zoomte den Po der Frau heran, deutlich waren die Abdrücke von Männerhände zu sehen, frische Striemen und etwas ältere ...