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Aus dem Nachlass meiner Eltern
Datum: 17.05.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bywitiko
... zurück und zählte die anderen. Insgesamt waren es dreizehn Spulen, alle waren sorgfältig von meinem Vater datiert worden. Meine Schätzung nach beliefen sie sich auf ungefähr 18-20 Stunden Abspielzeit. Unwillkürlich nahm ich einen weiteren Film heraus, er war 4 Jahre nach dem anderen entstanden. Der Apparat fing an zu summen. Die Kamera verfolgte meine Mutter, wie sie durch Dünen lief. Außer einem Sonnenhut auf dem Kopf und einer geschulterten Badetasche hatte sie keinen Faden am Leib. Meine Mutter hatte einen schlanken und schönen Körper besessen. Ab und zu drehte sie sich zum dem Mann an der Kamera, wohl mein Vater, um und lachte ihm zu. Man sah wie ihr andere Nackte entgegenkamen. Dann gab es einen Schnitt. Im nächsten Teil lag meine Mutter auf einem Strandlacken, die Kamera ging in die Hocke, mein Vater nuschelte irgendetwas und sie spreizte ihr Beine. Ihre behaarte Vulva öffnete sich und ich blickte dorthin, wo ich das Licht der Welt erblickt hatte. Die Kamera zoomte wieder auf ihr Gesicht und lachend winkte sie mit ihrer Hand. Mehrere Männer traten zu ihr heran, wichsten ihre Schwänze, gingen in die Knie, damit Mutter sie saugen konnte, spitzten ihr auf den Bauch, ins Gesicht und die Brüste. Ich schaltete das Gerät ab. Mit wackeligen Knie ging zu Bett und fiel in einen unruhigen Schlaf. Die nächsten zwei Tage beaufsichtigte ich die verschiedenen Trupps von Abholern und gegen Abend war das Haus so gut wie leer. Am nächsten Morgen würde der Makler kommen und ich ...
... könnte endlich wieder nach Hause. Bis auf die Kiste mit den Filmen hatte ich die Dinge, die mir etwas persönlich bedeuteten, schon in meinen Wagen gepackt. Die Kiste mit den Filmen und Vorführapparat stand einsam im Wohnzimmer rum. Kurz entschlossen packte ich alles zusammen und beförderte es zu meinem Auto. Auf dem Rückweg lief in Ina in die Arme. Ich hatte Seven und sie ab und zu in ihrem Garten gesehen. Er hatte irgendetwas zusammen geharkt, Ina sich barbusig in der Sonne gerekelt. Kleine Hundetittchen hatte sie, kein Wunder, dass Seven auf meine Brüste stand. Ich kannte die Männer, mal so oder so, Hauptsache Abwechslung. Ich erklärte Ina, dass ich morgen abreisen würde. Oh schade meinte sie und lud mich ein, den letzten Abend gemeinsam mit ihnen auf ihrer Terrasse zu verbringen. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen und sagte zu. Abends bretzelte ich mich auf. Wenn sie mich schon als Anregung für ihren Sex brauchten, dann aber richtig. Mein Dekolleté hätte Lahme zum Lauf gebracht, auf einen Slip verzichtete ich gänzlich und meine Schuhe ließen meine Beine länger erscheinen. Kurz bevor ich zu ihnen herüberging, packte ich noch meinen kleinen Vibrator, den ich immer auf Reisen mit mir führte, in die Handtasche. Mit einer Flasche Wein aus Vaters Restbeständen, wechselte ich die Reihenhausdoppelhälfte. Die Beiden hatten sich auch hübsch gemacht. Ina trug ein kurzes Sommerkleidchen mit Spaghettiträgern, Seven eine Jeans und ein weißes Hemd. Er machte den Grillmeister. ...