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Aus dem Nachlass meiner Eltern
Datum: 17.05.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bywitiko
... Hämatome. Nicht schlecht, dachte ich und meine Erinnerung fiel kurz zu einem ähnlichen Erlebnis vor einiger Zeit zurück. Ich wurde unruhig. In die Szene kam Bewegung, ein korpulenter Mann mit wippendem Sperr trat hinter die Frau und rammte sein Glied in sie rein. Ein entzückender Kiekser war von ihr zu entnehmen. Der Kameramann schwenkte in den Raum, in dem ein halb dutzend nackter Männer saßen, die gespannt dem stoßenden Mann zu sahen und sich dabei wichsten. Unwillkürlich spreizte sich meine Beine. Mit einem Grunzen spritze der Mann in der Frau ab und meinte, dass er jetzt seine Schwester für die anderen schon mal glitschig gemacht hätte. Ich glaubte mich verhört zu haben. Mein Vater hatte sich Inzest Pornos angeschaut. Ein jüngerer Mann näherte sich der Frau, einen Augenblick glaubte ich ihm meinen Cousin David zu erkennen. So ein Blödsinn, was sollte der in so einem Film zu suchen haben. Der Kameramann bewegte sich langsam um den Bock herum und fing das Gesicht der Frau ein. Vor lauter Schrecken und Entsetzen schaltet ich den Filmapparat aus. Das konnte nicht sein, das durfte nicht sein. Zögernd setzte ich den Film wieder in Gang. Es war meine Mutter! Die Frau, die über den Bock gefesselt lag, war meine Mutter! Unglaublich! Sie muss gezwungen worden sein!?! Aber ihrem Gesichtsausdruck war zu entnehmen, dass sie die Behandlung, die ihr widerfuhr, mehr als genoss. Grinsend, mit von Lust verzerrtem Gesicht blickte sie in die Kamera und fragte laut, wie viele ihr denn ...
... noch zur Verfügung stehen würden. Die Stimme des Mannes hinter der Kamera gehörte meinem Vater, der ihr antwortete, dass noch 8 Männer bereitstünden, Mutter hob verzückt ihre Augenbrauen und ließ sich weiter stoßen. Wenn meine Mutter die Schwester des Mannes war, der zuvor mit der Orgie begonnen hatte, dann musste es ja Onkel Markus gewesen sein: Ich spulte den Film zurück. Sicher er war es und der junge Mann danach sein Schon David, mein Cousin gewesen. Unfassbar! Ich schaute auf die Schachtel, in der Film deponiert gewesen war, fand ein Datum. Er war kurz nach meinem Auszug aufgenommen worden. Meine Mutter, die mich immer geschimpft hatte, wenn ich mit Jungs ausgegangen war und meine Jungfräulichkeit mit Argus Augen bewacht hatte, ließ sich nicht nur von einer Reihe von Männern durchrammeln, sondern auch noch von ihrem eigenen Bruder und dessen Sohn. Während ich diesen Überlegungen nachging, hatte sich schon mehr als die Hälfte der Männer in ihr entleert. Ich hörte sie schreien, stöhnen und keuchen. Zu allem Überfluss erregte mich der Film auch noch, ich konnte nichts dagegen unternehmen, musste mein nasses Höschen ausziehen und mich befingern. Es war ekelhaft und zugleich erregend meiner eigener Mutter bei ihren Orgasmen zuzuschauen. Kurz vor Ende des Films war ich so weit, krampfend und zuckend entlud ich meine Lust in dem ehemaligen elterlichen Wohnzimmer. Das Geräusch, der ins Leere laufenden Spule, brachte mich in die Realität zurück. Ich legte den Film in die Kiste ...