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Unternehmertöchter 01
Datum: 24.05.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byAnBiSu
... Teenager hatte sie kaum eine Schamphase -- zur stillen Verzweiflung ihrer Eltern damals ... Ein natürliches und unbeschwertes Sommerkind ... Wann dieses unbeschwerte Kind dann zur perversen Sadistin wurde? Wohl als sie als 17-Jährige mitansehen musste, wie ihre Mutter vor ihren Augen brutal vergewaltigt und anschließend bestialisch zu Tode gefoltert wurde. Seitdem haben es Männer -- und auch Frauen! -- bei ihr nicht leicht. Ich hatte sie damals unter meine Fittiche genommen, zumal mein Bruder -- Claudias Vater -- mit der ganzen Situation völlig überfordert war und sich vier Monate später das Leben nahm. Jetzt bin ich einer der wenigen, die Zugang zu ihr haben -- und natürlich Max, der sie abgöttisch liebt und ihr jeden Wunsch von den Augen abliest. Um die «Kleinen» nicht zu sehr zu erschrecken, ziehen wir uns allerdings Seidenkomonos über. Dann gehen wir zu unseren gekidnappten «Opfern». Zu allererst ziehen wir alle Ketten stramm, so dass die Teens -- okay, und unser Twen -- stramm dastehen. Dann machen wir zuerst einmal ein paar Bilder. «Wir müssen ja eure Eltern informieren, nicht wahr? Und da macht es sich bestimmt ganz gut, wenn sie ihre geliebten Kids nur spärlich bekleidet gefangen sehen, und sie sich so richtig bewusst werden, dass ihre ‹Kleinen› wehrlos in den Händen offensichtlich gefühlloser Kidnapper sind ... Dabei haben wir Gefühle -- und wie!» Max und Claudia grinsen dreckig mit. Immer wieder klickt die Kamera. «Céline, nimm ruhig die Hände weg von ...
... der Brust. Deine Eltern können ruhig sehen, dass du uns halbnackt zu Willen sein musst.» Verlegen gehorcht sie und schnell werden ihre jungen Brüste abgelichtet. HENRI IN DEN HÄNDEN CLAUDIAS Wir haben uns darauf geeinigt, erst einmal nur Céline und Henri zu behelligen. Das weckt bei den Binder-Mädchen bestimmt schön grausige Erwartungen, wenn sie sehen was, mit ihrer Cousine und ihrem Cousin geschieht. Und zu wissen, dass das Gleiche wohl auch auf sie zukommen wird und sie sich dem wehrlos aussetzen müssen. Ich gehe jetzt also zu Céline, um mit ihr zusammen zuzuschauen, was Claudia und Max so mit Henri anstellen werden. Ich lasse ihre Kette herab, so dass sie mit mir zu einer gemütlichen Sitzecke gehen kann. Dabei habe mich meine rechte Hand auf ihren -- nur durch den Slip bedeckten -- Knackarsch liegen, den ich bei dieser schönen Gelegenheit auch direkt auf seine Festigkeit teste. Und ich kann nur sagen, dass der Griff hält, was der Anblick verspricht: Schöne runde fest Pobacken hat unser hübsches Unternehmertöchterchen. Wir beide setzen uns dann auf ein Sofa ca. 2 m entfernt von Célines süßen «kleinen» Bruder, der jetzt von Claudia bedrängt wird. Max hat den Jungen von hinten an den Armen gefasst, während sich Claudia vor ihn niederhockt. Dann fasst sie ihm zwischen die Beine und massiert ihm seine Genitalien -- mit der Folge, dass sich etwas in der Hose des Jungen regt. Kurz darauf hat Henri mit seinem Schwanz «ein Zelt gebaut», obwohl ihm der Griff an die Eier ...