-
Unternehmertöchter 01
Datum: 24.05.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byAnBiSu
... sichtlich unangenehm ist. Als ihm nun der Schwanz steht, zieht ihm Claudia langsam aber sicher den Slip aus. Henri bekommt vor lauter Scham ganz rote Wangen. Süß, die Verlegenheit des Bengels. Jetzt springt der Penis aus dem Slip. Ein schlanker Schwanz, unbeschnitten, der waagerecht absteht und bei jedem Pulsschlag wippt. Claudia ist dermaßen begeistert, dass sie einen Kuss auf das Glied presst und nur selig aufjubelt: «Der ist ja so geil, der Bengel, so etwas von geil!» Dann beschäftigt sie sich intensiv damit, den Schwanz des Jungen zu wichsen. Sie zieht ihm die Vorhaut nach hinten, legt die komplette, tiefrote Eichel frei, leckt sie ab, um im nächsten Moment wieder die Vorhaut über die Eichel zu schieben. Henri windet sich unter den unsittlichen Berührungen meiner Nichte, aber Max hält ihn gut fest. Als er aber versucht auszutreten, presst Claudia ihm seine Hoden fest zusammen, so dass der Junge aufstöhnt und ab dann halbwegs «artig» ist und Claudia weiter an sich herumspielen lässt. Es ist ein hübsches Bild: Die sportlich-schlanke Claudia im Seidenkimono, der immer weiter aufklafft und mehr und mehr von ihrer reinen, nahtlos braungebrannten Haut sehen lässt -- und dann der nackte, fast schmächtig wirkende Teenager, der alle Perversitäten hilflos über sich ergehen lassen muss und durch die Kette gezwungen ist, gerade zu stehen. Und hinter ihm der starke Mann, der seiner jungen Frau den Körper des Jungen zur freien Benutzung feilbietet. Auch Max lässt der ...
... Anblick seiner hübschen Gemahlin und ihre versauten Spiele offensichtlich nicht kalt: Sein Kimono hatte erst nur eine Beule. Mittlerweile hat das stattliche Glied den Kimono geöffnet und steht keck heraus. Nach einer Weile fesselt Max Henris Hände über den Kopf an die Kette. Dann holt er eine Spreizstange von ca. 1 m Länge und befestigt diese an Henris Knöchel. Jetzt kann der Junge nur noch soeben auf Zehenspitzen stehen und ist völlig wehrlos den zudringlichen Händen seiner Peinigerin ausgesetzt. Die Tränen stehen ihm in den Augen. Auch Max tastet ihn jetzt intensiv ab und quetscht die jungen Hoden. «Ich will doch wissen, mit wem meine Frau sich vergnügt», meint er lakonisch und klatscht dem Jungen ein paar Mal auf den nackten Arsch, während er ihm von hinten zwischen die Beine fasst und so verhindert, dass Henri seinen Schlägen ausweichen kann. CÉLINE UND ICH «GENIESSEN» DIE ZWEISAMKEIT Währenddessen habe ich mit Céline genüsslich dem perversen Treiben zugeschaut. Allerdings war der Genuss mehr auf meiner als auf ihrer Seite. Sie seufzte immer wieder auf, nachdem sie mich vergeblich um Gnade für ihren «kleinen» Bruder angefleht hat. Sie saß neben mir auf der Couch und auch ich habe mit ihrem jungen Körper begeistert gespielt. Zunächst habe ich nur ihre festen Brüste betastet und durchgeknetet. Ihr war das sichtlich unangenehm und verlegen wand sie sich auf der Couch herum. Aber als sie von mir abrückte, habe ich nur Claudia Bescheid gesagt, die darauf Henri die Eier ...