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Der Spanner Teil 02
Datum: 30.05.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... Miriam den verdienten Aufstieg zu vermasseln. Nur dem glücklichen Umstand, dass anonym ein paar Fotos beim Leiter der Bank auf dem Schreibtisch landeten, die Heinze völlig betrunken, mit vollgepisster Unterhose in einem bekannten Bordell zeigte, brachte ihr die sofortige Beförderung ein. Ich musste die Fotos aufwändig retuschieren, um Mireille aus dem Ausschnitt der Fotos herauszuhalten, aber es hatte uns beiden viel Spaß gemacht. Meine Hausmanndasein beschränkte sich also auf den Einkauf und das Kochen, aus der Firma hielt ich mich weitgehend raus, gab nur in finanzieller Hinsicht hier und da mal eine Hinweis, den Barbara vielleicht übersehen haben könnte. Miriam, meine alte Kollegin traf ich einmal im Monat und wir gingen in eine Kneipe in der Nähe der Bank, um uns bei ein paar Bierchen zu unterhalten. Beiläufig fragte ich sie dann immer nach kritischen Finanzierungen, die sie mir auch gern, um sich meinen Rat einzuholen, ausführlich darlegte. Ein Vorgang interessierte mich etwas näher, handelte es sich doch um meine Nachbarn, also nicht unmittelbar, aber zwei Straßenzüge entfernt. Emilia und Günter Notzke, ähnlich alt wie Barbara und ich, die Kinder im Internat, sogenanntes Altes Geld, wie man so schön sagt. Nur war von dem Wohlstand der Familie nicht mehr allzu viel vorhanden. Es wurde gemunkelt, dass Günter Notzke häufig im Wettbüro und beim Pferderennen größere Summen verwettete, zwar mal etwas gewann, aber meist alles verlor. Ich traf Emilia gelegentlich ...
... beim Einkaufen und wir grüßten uns. Mehr aber auch nicht. Ich habe kurz versucht, mit etwas Smalltalk nachbarschaftliche Beziehungen zu knüpfen, aber Emilia Notzke war leider arrogant bis ins Mark. Sie war es, die das Geld ins Haus brachte und, wie ich von Miriam erfuhr, löste sie in immer kürzeren Abständen einen Fond nach dem Anderen auf und nahm das Geld immer in bar mit. Nicht, um es unter der Matratze zu bunkern, sondern um die Gläubiger ihres Mannes zu befriedigen, die schon mal mit einer eingeschlagenen Windschutzscheibe des Notzkeschen BMWs die Aufmerksamkeit auf den Fälligkeitstermin lenkten. Barbara war ein Sahneschnittchen und ich genoss die vielfältigen Eskapaden, die unser Sexleben ausmachte. Aber irgendetwas fehlte mir. Das Spannen, das Ausspähen und das Erpressen und das Winden und Jammern meiner Opfer, wenn ich die Daumenschrauben immer mehr anzog. Nach dem letzten Treffen mit Miriam war ich richtig aufgewühlt, Barbara spürte meine Erregung deutlich, bezog meine Aufregung zunächst auf sich und als ich abwesend auf der Marmorplatte der Kücheninsel saß und eine Glas Rotwein trank, hakte sie nach. Zu allererst zog sie an meiner Hose, um sie mir auszuziehen und ich stützte mich auf meine Hände, hob mich in den Stütz, um ihr dies zu ermöglichen und schauderte, als meine Eier auf die kalte Marmorplatte trafen. Mein Schwanz war schlaff und legte sich auf meine Testis wie ein müder Hund. Barbara zog ihr rotes Top über den Kopf, um mich mit ihrem Anblick zu erregen ...