1. Polyamorie 02


    Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat

    ... und sagte: „Klar erinnere ich mich -- ‚Der Kolbenwechsel am Waldrand'" Lena schluckte. Mir rutschte mein Herz eine Etage tiefer. Ihr schien unsere peinliche Berührung nicht entgangen zu sein. Höchst Wahrscheinlich hatte sie genau das beabsichtigt. „Übrigens hier auf der Party duzen wir uns alle. Ich bin Julia." Sie reichte uns die Hand.
    
    Wir stellten uns alle der Reihe nach vor.
    
    „Und wer ist die da?" Ich deutete mit einem Nicken auf das kniende Mädchen vor ihr.
    
    „Ach das ist nichts. Nur Fickfleisch."
    
    Wir sahen uns alle verwirrt und stumm an. Lisa griff nach meiner Hand.
    
    „Also, ihr Name ist Marie. Und wie ihr seht, ist sie mir ergeben." Die Ärztin zog dem jungen Ding derbe an den Haaren den Kopf zurück und schrie: „Du sollst nicht nur geil atmen. Ich will deine Zunge durch meine Hose spüren." Sie schlug ihr ins Gesicht. Lisa zuckte und drückte reflexartig meine Hand. Yasi zischte: „Uh, das tat weh!" Lena nahm es gelassen hin.
    
    „Nun, wie geht es dir Lena?"
    
    „Schon viel besser. Ich nehme noch die Tabletten, aber die Stellen sind nicht mehr schmerzhaft. Sie sehen nur nicht besonders schön aus", dabei zog sie ihren V-Ausschnitt vom Kleid auseinander, um Julia die blauen Flecken zu zeigen. Diese griff mit der Hand hinein und drückte Lenas Brust.
    
    „Mmh, fühlt sich gut an." Mit ihrer anderen Hand presste sie den Kopf des Mädchens fester gegen ihre Pussy. Diese jammerte.
    
    „Still, du Fickstück!", befahl sie und zog das Mädchen an den Haaren hoch, bis sie ...
    ... aufstand. „Du willst böses Mädchen spielen?" Sie sah der rothaarigen mit Sommersprossen in die blauen Augen, wenn ich es im Diskolicht richtig erkannte. In ihren Augenwinkeln glitzerten Tränen. „Überlege dir das gut. Du weißt, welche Strafe böse Mädchen bekommen." Demonstrativ kniff sie ihr in die Brustwarze.
    
    Schmerzverzerrt zischte Marie: „Auuu." Sie zog einen Flunsch. Tränen kullerten über ihre süßen Wangen. Jeder in unserm Rund hatte Mitleid mit Marie. „Ja Lady Julia", flüsterte sie kaum hörbar. „Bitte nicht-" Eine Hand flog ihr ins Gesicht. „Geh mir aus den Augen, du undankbares Gör." Marie heulte auf und lief davon. Unterwegs wischte sie sich über das Gesicht.
    
    Siggi gesellte sich in dem Moment zu uns. Er schaute der davoneilenden Marie nach. Dann wandte er sich uns zu und erblickte Frau Doktor Tanny. „Ah gut. Ihr habt euch schon bekannt gemacht. Prima, das spart Zeit."
    
    Wir schauten ihn verwundert an. Schließlich fragte ich: „Was meinst du, Siggi, warum spart es Zeit?"
    
    „Lady Julia ist die Meisterin, die ich Lena vorstellen wollte."
    
    Uns allen klappte die Kinnlade herunter, diesmal auch Lena.
    
    Mein armer kleiner Teufel!
    
    „Ach sie ist das, Siggi. Gut, Lena hat meine Nummer bereits. Ruf mich an, wenn du Zeit hast." Sie beugte sich zu Lena vor und sagte ihr ins Ohr, sodass ich es auch hören konnte: „Keine Angst, du wirst nicht so behandelt, wie Marie. Sie steht auf so was. Du willst doch zu einer Domina ausgebildet werden?! Da leihe ich dir Marie gern als ...
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