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Polyamorie 02
Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... Friseur." „Jetzt noch eine passende Rasur und man kann dich wieder auf die Menschheit loslassen", sagte sie und drückte ihren Bauch gegen mich. Ich strich mit der Hand am Kinn entlang. „Hab mich doch erst heute Morgen rasiert. Das kratzt noch nicht mal." Yasi nahm mich in den Arm. „Untenrum meinte ich, Dummerchen. Du könntest da auch eine Korrektur vertragen. Das kratzt beim Bumsen an meiner glatten Kitty!" Ihre Hand strich über meine Hose. Sie drückte meinen Kumpel zusammen und sah mich provozierend an. Ich konnte nicht widerstehen, zog sie an mich, griff an ihren Po, küsste sie und knetete beidhändig ihre Backen. „Könnt ihr das auf hinterher verschieben?", verlangte Lisa, als sie aus der Küche kam und uns beim Fummeln erwischte. „Wir sollten mal langsam los, den Weihnachtsbaum besorgen. Es wird bald dunkel." * * * Eine dreiviertel Stunde später standen Lisa und Lena vor einer kleinen Edeltanne auf der Weihnachtsbaum-Plantage und sprangen vergnügt auf der Stelle. „Paps, den nehmen wir", verkündete Lisa mit einem breiten Lächeln im Gesicht. „Och nö, Engelchen, der ist doch viel zu klein. Da drüben stehen die größeren zum Schlagen." „Der soll ja auch nicht fürs Wohnzimmer sein, sondern für unser Zimmer." „Was? Warum willst du einen eigenen Baum?" „Wir haben auch unseren eigenen Baumschmuck. Ich will diesen kleinen Groot. Biiitte Papa." Lisa klimperte verführerisch mit ihren Augen. Lena kicherte. Als ich sie ansah, zog sie schnell einen ...
... Schmollmund. Himmel, die beiden verstanden es wirklich, einen Mann um den Finger zu wickeln. Dagegen kam keiner an. „Okay, okay, aber fürs Wohnzimmer nehmen wir einen größeren Baum", lenkte ich ein. Lisa und Lena klatschten sich ab. „Yes!", riefen sie unisono. Den anderen fanden wir fast genauso schnell, wie Lisa und Lena ihren ausgesucht hatten. Das Verfrachten der Bäume im Wagen stellte sich allerdings als ein Problem dar. Der Kofferraum war für beide zu klein. Schließlich vereinbarte ich mit dem Verkäufer, sie nach Feierabend zu uns zu liefern. Gegen einen Aufpreis natürlich. Ich bezahlte, so brauchte er sie lediglich vor unsere Haustür abzuladen. Er versprach, die Bäume noch am selben Abend vorbeizubringen. Vergnügt wie meine Lust-Elfen nun waren, nutzten wir die Gelegenheit, um rauszukommen, und spazierten durch die Baumreihen. Es war dunkel und nicht jede Ecke der Plantage beleuchtet. Yasi klammerte sich an meinem Arm und machte einen verängstigten Eindruck, ihr kam der Wald unheimlich vor. An mich geschmiegt stiefelten wir hinter Lisa und Lena her. Sie rannten durch die Baumreihen, versteckten und erschreckten sich gegenseitig. Lachend und kreischend liefen sie vor. Plötzlich war es still. Als Yasi und ich um die Ecke bogen, fanden wir Lisa und Lena eng umschlungen unter einer riesen großen Tanne stehen. Sie waren ineinander vertieft und küssten sich. Zunächst gingen wir an ihnen vorbei, dann griff ich eine Handvoll Schnee und formte ihn zu einer Kugel. Ein ...