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Polyamorie 02
Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... deutete teuflisch grinsend auf das Bett. „Los, hinlegen! Auf den Rücken!" Yasi rutschte an die Wandseite. Ich legte mich daneben an die Bettkante. Lisa zog unsere umgebundenen Handtücher auf und ließ sie unter uns liegen. An der Kommode rührte Lena in einem Tiegel. Vorsichtig, damit sie nichts verschüttete, kam sie zu uns herüber. Ich dachte schon an die Honig-Aktion von Lisa, doch als sie den Spatel anhob, tropfte eine lila Paste runter. Es wehte ein blumiger und nach süßer Feige riechender Duft herüber. Lenas Blick wanderte zu meinem und Yasis entblößten Schoß. Ihr Grinsen wurde breiter. Auch Lisa kicherte vernehmbar. Oh Mann, das ist kein Honig, das ist Wachs,erkannte ich.Das wird schmerzhaft! Ich schaute an Yasi herunter. Ihre Haare waren circa 3 mm lang. Meine auf mehr als 5 mm nachgewachsen. Das letzte Mal musste etwas her gewesen sein. Hatte Yasi mittags nicht noch gemeint, es würde beim Bumsen piksen?! Mist, das hatte ich nun davon. Yasi durchschaute Lenas und Lisas Vorhaben ebenfalls. Mutig und hörbar erleichtert sagte sie: „Wenn es weiter nichts ist, macht nur hin, mir wird langsam kalt." Lena verteilte zuerst bei Yasi den Wachs auf die Stoppeln, anschließend bei mir. Ich erwartete die üblichen Streifen zum Abziehen, doch Lena legte keine auf. „Keine Strips?", fragte ich verunsichert. „Nö, braucht man dabei nicht", antwortete Lisa kopfschüttelnd. „Pures Wachs!" Die zähe Flüssigkeit fühlte sich angenehm warm an. Sie umschloss die Haare ...
... komplett und trocknete zu einer kompakten Masse. Nach und nach merkte ich, wie die Haut spannte. Ein leichtes Ziepen machte sich bemerkbar. Lisa prüfte die Festigkeit. Sie zupfte am Rand der gewachsten Stelle. Au, tut doch ziemlich weh, dachte ich mir im Stillen. Sagte lieber nichts, da Lisa noch immer die Gerte in der Hand hielt. Lena kniete sich zwischen Yasis Beine und testete bei ihr ebenfalls. „Ist gleich soweit, Lisa." Sie grinste mich an: „Ihr seid unsere Gefangenen. Wir dürfen mit euch machen, was wir wollen!" Damit meinte Lisa nicht nur dieses Vorspiel, sondern was uns noch erwartete. Lena prüfte bei Yasi erneut die gewachste Stelle. Sie pulte daran herum, versuchte es langsam zu entfernen. Das Wachs war zu fest. Ein kleines Stück brach ab. Yasi schrie: „Auaah! Du reißt mir ja die Haut ab." „Ups, etwas zu lange gewartet", entschuldigte sich Lena mit einem Zucken der Mundwinkel. Dann krallte sie ihre Finger unter dem Wachs und zog den Rest in einem Rutsch ab. "Aauua! Mann, Lena, du Bitch, das tut weh", zappelte meine vorher noch so mutig tönende Leidensgenossin. Lenas teuflisches Auflachen quittierte Yasis Protest. Und schon schmierte sie die nächste Stelle ein. Lisa setzte bei mir an. Schmerz. Brennen. Tausend Nadeln zugleich. „Hölle! Fuck!", schrie ich, schoss hoch und saß aufrecht im Bett, Gesicht an Gesicht mit Lisa. „Das ist ja noch schlimmer als damals", hauchte ich beim Anblick ihrer engelsgleichen Augen. „Dann lieber wieder die ...