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Polyamorie 02
Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... wir ihn nicht aufhängen könnten." Lisa zog einen Schmollmund und wickelte eine Strähne um ihren Finger. „Kannst du nicht einen Ständer kaufen? Bitte Papa." Auf diese Weise hatte sie mich schon immer mit um den Finger gewickelt, doch so verführerisch es auch aussah, ich hatte keine Lust dazu. „Och Engelchen, du weißt doch, wie gerne ich mich in den Weihnachtstrubel stürze. Die Stadt ist brechend voll. Außerdem muss ich mir was für dieses Problem hier überlegen. Da fehlen Teile für die Wandhalterung." Lena kam hinzu. Sie musste unsere Diskussion angehört haben. „Kannst du nicht in einen Baumarkt fahren und einen besorgen? Da ist bestimmt nicht viel los. Wäre total lieb von dir." Als ich nicht sofort reagierte und weiter den einen Winkel und die zwei Schrauben in meiner Hand inspizierte, fügte sie hinzu: „Und vielleicht haben die da ja auch die passenden Teile, die du nicht findest." „Mmmh, stimmt, da hast du vielleicht recht." Ich schaute auf. Mein Blick wanderte von einer nackten Schönheit zur anderen. „Ihr seht echt frech aus, so mit euren Wichtelkappen und den Strümpfen." Mir wuchs ein Ständer. Durch meine Jogginghose sahen sie es. Ich drückte ihn runter. „Du dürftest uns auch beim Schmücken zusehen. Extra für dich, nur in diesem Outfit. Wäre das ein angemessener Lohn?", blinzelte mir Lena zu. „Und vielleicht bekommst du noch ein kleines Extradankeschön." Lena hockte sich hinter mich. Ihre Hand glitt über die Vorderseite in meine Jogging-Hose. Beherzt griff sie ...
... zu, umschloss den Penis. „Boah, ist der dick. Der Gute würde sicherlich nichts gegen ein kleines vorweihnachtliches Geschenk haben, so geil wie du bist." „Sind wir auch. Unsere Fötzchen schreien schon nach dem kleinen, großen Lord. Die haben echt Sehnsucht nach ihm", setzte Lisa noch einen drauf. Besagte kleine Fötzchen direkt im Blick, schluckte ich trocken. „Na, wenn das so ist, da hätte ich auch ein besonders großes Gegengeschenk für euch." Nachdem ich die Nacht zuvor nicht zum Schuss gekommen war, brodelte der Saft in mir. Binnen Sekunden hatten sie es wieder geschafft, meine Geilheit bis ans Limit zu treiben. Ich griff Lenas Hand, stand auf und zog sie zum Bett hinüber. „Hey warte, nicht so voreilig", ermahnte sie mich und blieb stehen. „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Besorge den Christbaumständer, dann kümmern wir uns um deinen." Teufel auch. Lena verstand nicht nur was vom Anheizen, sondern auch vom Abkühlen. Mein bester Kumpel zog auch schon den Kopf ein. Er schrumpfte genauso schnell, wie er gewachsen war. So ein Verräter! Lisa zerrte mich vom Bett hoch und schob mich aus dem Zimmer. „Mach schon Paps, wir wollen unser Bäumchen schmücken." Wehmütig zurückschauend, trottete ich die Treppe hinunter. Plötzlich verfehlte ich eine Stufe, griff zum Geländer und rief erschrocken: „Hui!". Lisa und Lena schrien zugleich mit auf. Zum Glück war nichts passiert. Das hätte noch gefehlt: Die Treppe herabfallen und Weihnachten im Krankenhaus verbringen, ...