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Polyamorie 02
Datum: 01.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byBlackHatNCat
... Weihnachtsfotos möchte ich auch mal bekommen." „Das sind Lisa und Lena meine Töcht ... Geliebten", verbesserte ich mich. „Für die bin ich nochmal los, damit ihr Baby-Groot auch einen Ständer bekommt", erklärte ich verlegen. Ich schaltete das Handy auf dunkel und steckte es ein. „Ah ja. Ich bin auch nochmal los, um was für meine Tochter zu besorgen. Sie will zwischen den Tagen umziehen und hat mich voll eingespannt. Nix ist mit ruhigen Feiertagen", seufzte er. Mitleidig neigte ich den Kopf und tat ihm nach. „Und solche Fotos schickt sie mir schon gar nicht", fügte er leicht grinsend hinzu, deutete dabei mit dem Kopf auf meine Manteltasche. Weil Weihnachten vor der Tür stand, zog ich an meinem Nächsten denkend, das Objekt seiner Begierde wieder heraus und gewährte ihm einen weiteren Blick auf die süßen Elfen. * * * Eine gute halbe Stunde später war ich durch die Kasse durch und wuchtete den Einkauf ins Auto. Hinter mir hupte es. Ich schaute mich um. Auf dem Parkplatz herrschte noch immer Chaos. Abwartend setzte ich mich hinters Steuer und zog mein Handy heraus. Inzwischen waren weitere Nachrichten von Lisa und Lena eingetroffen. Wow, die neusten Bilder zeigten Lena, wie sie ein Bein an den Türrahmen lehnte und sich von Lisa die Pussy lecken ließ. Die Darstellungen wurden immer detailreicher. Man sah nur Lisas Zunge und Lenas Spalte. Die kleinen Biester machten mich unheimlich geil. Ich schaute in den Rückspiegel. Hinter mir stand ein Auto und hinderte ...
... mich am Ausparken. Wenn das so war, konnte ich es mir gleich richtig gemütlich machen. Mein Steifer machte ganz schön Druck. Ich öffnete die Hose und ließ ihn frei. Mit dem Mantel verdeckte ich ihn vor zufälligen Blicken. Mit Links blätterte ich durch die Bilder, mit der anderen Hand verschaffte ich mir Erleichterung. Das Handy piepte. Neue Bilder trafen ein. Lisas Zunge leckte nun Lenas Pupsloch. Gleichzeitig steckte sie einen rot-weiß gestreiften Zuckerstangen-Dildo in ihre Pussy. Das war zu geil. Ich wichste immer schneller. Es piepte wieder. Wie ging es wohl weiter? Hinter mir hupte es erneut. Vor Schreck rutschte mir das Handy aus der Hand und landete unter dem Sitz. Fuck! Mist, die Peepshow war zu Ende. Der Ständer in meiner Hand schrumpfte zu einer mickrigen Gurke. Jetzt war alles egal. Ich startete den Motor und wollte nur noch zu meinen Süßen. Ich legte den Rückwärtsgang ein und hupte meinerseits. Keine Reaktion. Nichts bewegte sich hinter mir. Aus Verzweiflung stellte ich den Motor wieder aus. Stattdessen schaltete ich das Radio ein. Es spielte ‚Driving Home for Christmas' von Chris Rea. --Schön wär's, dachte ich. Unter dem Sitz piepte das Handy erneut. --Oh Mann, wenn ich doch nur- Ich tastete mit den Händen danach, konnte es aber nicht finden. Ich öffnete die Tür, um vielleicht seitlich daran zu gelangen. Auch das klappte nicht. Wollte ich an mein Handy, musste ich aussteigen. Die Wagentür ging nicht weit ...