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Der Fernfahrer 01
Datum: 10.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald
... damit) sich mehr oder weniger breitbeinig in ihren Sitzen fläzen. Oft genug sehe ich auch, wie sich die jeweils rechte Hand eines Fahrers auf und auch zwischen den Schenkeln seiner Beifahrerin zu schaffen macht. Und oft genug sehe ich feingliedrige weibliche Finger mit entblößten Schwänzen spielen. Man sollte auch nicht glauben, was Beifahrerinnen (von Beifahrern rede ich jetzt nicht) alles lesen. Von Zeitungen und Zeitschriften über Bücher bis hin zu Sex-Magazinen. Jawohl Sex-Magazinen. Ich sehe noch heute das Bild vor mir, das jene dunkelhaarige Frau bot, die ihre Füße auf dem Armaturenbrett abstützte und ihre Schenkel weit geöffnet hatte. Dunkle, an Strapsen befestigte Strümpfe leuchteten zu mir empor. In der Linken ein bunt bebildertes Sex-Magazin mit Großaufnahmen haltend, hatte sie die Rechte von oben in ihr weißes Höschen geschoben. Ich sah nur die Hand sich bewegen. Mir vorzustellen, was sie im einzelnen tat, blieb meiner Phantasie überlassen. Eine andere Sache war die, die mich an meinen ersten "zahlenden" Fahrgast erinnerte. Genau wie einst meine erste Tramperin hatte sich die Frau, in der Enge eines PKW allerdings sehr viel unbequemer, auf dem Beifahrersitz zusammengekrümmt, und während sie hingebungsvoll an der Luststange ihres Fahrers lutschte, bearbeitete sie sich mit beiden Händen selbst. Meistens sind die Zeitspannen, in denen ich so etwas zu sehen bekomme, nur sehr kurz. Aber schon ein Blick genügt, um die Situation zu erfassen und die ...
... Phantasie anzuregen. Nur war es leider so, daß ich meine Anke nicht dazu animieren konnte, meine Phantasien Wirklichkeit werden zu lassen. In zwei besonderen Fällen brauchte ich meine Vorstellungskraft allerdings nicht zu sehr strapazieren, sondern bekam jeweils einen ganzen "Porno-Film" frei Logenplatz geliefert. Beide Male fuhr der betreffende PKW verkehrsbedingt für eine ganze Weile im Schleichtempo genau in Höhe meines Seitenfensters neben mir her. Im ersten Fall, es war ein brütend-heißer Sommertag, sah ich, wie sich eine Frau, in ihrem weit zurückgeklappten Liegesitz liegend, nur mit einem BH bekleidet, das Höschen bis zu den Füßen hinuntergeschoben, mit einem Vibrator selbst befriedigte. Der PKW und ich bewegten uns mit ungefähr 5 km/h im dichten Autoverkehr vorwärts. Beide mir zugewandten Fenster des Autos waren heruntergekurbelt. Auch ich hatte mein Fenster ganz geöffnet -zu der Zeit besaß ich noch keine Klimanlage- und so kam ich neben dem, was sich meinen Augen bot, auch in den Genuß, die Frau ihre Lust und Geilheit ungehemmt hinausschreien zu hören. Immer wieder rammte sie den Vibrator tief in sich hinein, warf sich den Stößen ihrer Hand entgegen, zog das Gerät fast ganz aus sich heraus, nur, um es gleich darauf wieder in sich zu versenken. Sie strich mit der vibrierenden Spitze immer wieder über ihren Kitzler, durchmaß die naßglänzende Spalte in ihrer gesamten Länge, führte das Ding über ihren Damm hinaus bis zu ihrem Poloch und ließ es dort ein kleines Stück ...