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Der Ferial-Job 08
Datum: 11.06.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byLieblingderOmas
... zu und tiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeefer! Sie schrie bei jedem Stoß den ich ihr gab laut auf, umso tiefer ich kam, umso lauter schrie sie und Franzi forderte mich auf, noch fester zu machen. Leila war unheimlich geil und sie versuchte mit ihrem Unterkörper sich mir entgegen zu pressen. Allein, es gelang ihr nicht. Ich stieß unregelmäßig in sie hinein, einmal nur ganz wenig, dann wieder schnell und so tief als es mir möglich war. Ihr Stöhnen entwickelte sich mit der Zeit in ein Grunzen und in ein Röcheln, ihre Atmung wurde immer schneller und auch tiefer. Sie forderte mich auch auf weiter zu machen wenn ich einmal nicht sofort wieder in sie hinein stieß. Franzi, hatte sich indes ihrer Unterwäsche entledigt und wichste sich ihre behaarte Fotze so intensiv, dass sie zum Höhepunkt kam. Sie sprang auf mich zu und wollte sofort von mir gefickt werden. Leila merkte das trotz ihres Deliriums und stieß sie weg. Das war zu viel für Franzi, sie legte sich auf den Boden vor uns uns wichste sich fertig, ihr Orgasmus muss gewaltig gewesen sein denn sie schrie so laut, wie ich es von ihr noch nie gehört habe. Ihr beide seid sowas von geil anzuschauen, macht weiter, bitte macht weiter, röchelte sie nur noch, und Leila und ich machten weiter! Als ich einmal kurz aufsah, bemerkte ich, dass wir noch eine weitere Zuschauerin hatte. Lisa, die Tochter von Franzi ist offensichtlich früher von der Schule nach Hause gekommen und hat das Treiben natürlich sofort bemerkt. Nun stand ...
... sie neben der Türe und lugte in das Gästezimmer. Franzi hatte sie noch nicht bemerkt. Ich genoss dieses Spiel ungemein und blinzelte ihr zu. Das hat sie auch bemerkt und zeigte mir den Stinkefinger den sie sich dann in ihren Mund steckte und dann nestelte sie auch unter ihrem Rock herum. Hob diesen nach oben, zog sich ihren Slip nach unten, spreizte ihre Beine im Stehen und steckte sich den Finger in ihre achzehnjärige, völlig blanke Jungmädchen-Fotze. Das machte mich noch geiler, und jetzt forderte ich Leila auf sich rücklings auf mich zu setzen. Ihre Beine nahm ich unter der Kniekehle und drückte diese in Richtung meiner Schultern. Sie stützte sich auf meiner Brust ab und so begannen wir unsere geile Reiterei. Das war wohl die Lieblingsstellung von Leila, sie war so leicht dass ich sie fast mit meinen Händen hin und her schieben konnte. Und es machte ihr noch mehr Spaß, das schrie sie auch so heraus! Ich intensivierte die Fickerei und bog sie noch weiter zurück. Sie unterstützte das auch mit ihren eignen Händen. Es wäre die optimale Stellung für einen Arschfick gewesen. Ich fragte sie auch keuchend ob ich sie in die Arschfotze ficken soll, das lehnte sie aber sofort ab. Ihre Stöhnereien und vor allem die Lautstärke ihrer Lustschreie nahmen nicht ab, im Gegenteil, sie wurde immer noch lauter und das geilte wiederum die junge Lisa auf. Ich sah noch ganz kurz, wie sie sich am Türrahmen abstützte, verkrampfte und schließlich verschwand. Sie wichste ...