-
Die Lawine - Teil 01
Datum: 17.06.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byjust_a_writer
... Woche hatte meine Klasse zusammen mit unserer Englischlehrerin und Frau Hauser, unserer Sport- und Musiklehrerin auf rund 3000 Höhenmeter verbracht. So zu sagen als letzter Ausflug vor dem Abschluss. Natur und Umgebung hatte mir gefallen, nur einige persönliche Umstände, waren ernüchternd gewesen. Mariella, das Mädchen, dem ich nun schon seit mehr als zwei Jahren nachlief, hatte es wieder einmal geschafft, mir die Laune zu vermiesen. Mariella und ich waren eine scheinbar never ending Story. Immer wenn wir gemeinsam auf Partys waren, schien es zwischen uns zu funken. Erst an Halloween landeten wir sogar gemeinsam im Bett. Doch am nächsten Morgen zeigte sie mir wieder die kalte Schulter. Vor drei Wochen dann, zog sie mich in einem Klub mit auf die Toilette, kniete sich vor mir nieder und blies mir einen. Danach ignorierte sie mich wieder. Zu guter Letzt, auf diesem Ausflug, kam sie zu mir ins Zimmer während Patrick, mein Zimmerkamerad schlief und lies sich von mir fingern. Kaum war sie gekommen, sprang sie auf und verschwand, nur um mich dann den Rest des Ausfluges wie Luft zu behandeln. Gedankenverloren öffnete ich den Kofferraum und warf die beiden Taschen hinein. Als ich Frau Winklers Koffer dazu quetschte, blieb ich am Reißverschluss der Reisetasche hängen. Ohne zu überlegen griff ich nach der hervorquellenden Kleidung und wollte sie wieder zurückstopfen, da realisierte ich, um welche Art der Wäsche es sich handelte. Ich hielt Unterwäsche in der Hand. Mit einem ...
... kontrollierenden Blick sah ich mich um. Weit und breit war nichts von Frau Winkler zu sehen. Neugierig begutachtete ich die Höschen. Ein kleiner, roter Spitzentanga, der eher für ein Date passend gewesen wäre, als für einen Arbeitsausflug. Aber selbstverständlich hatte jede Frau das Recht, sich in jeder Situation gut zu fühlen. Das zweite Höschen war ein normaler, weißer Slip. Das Dritte, ein schlichter, schwarzer und hochgeschnittener Tange dessen Zwickel deutliche, weiße Spuren aufwies. »Herr Weilensteiner?« Ich zuckte zusammen. Meine Lehrerin schob den Kopf aus der Türe. Zu meinem Glück war es von ihrer Winkel aus unmöglich, zu sehen, was ich in der Hand hielt. »Können Sie mir eben mit der Türe zum Speisesaal helfen, ich befürchte, sie klemmt« Hektisch stopfte ich die Höschen wieder in die Sporttasche. »Eine Sekunde«, rief ich und Frau Winklers Kopf verschwand wieder. Natürlich klemmte die Türe, und wie sie klemmte. Selbst mit vereinten Kräften schafften wir es kaum die Schiebetüre mehr, als wenige Zentimeter zu bewegen. »Muss die denn unbedingt zu sein«, keuchte ich und warf entkräftet den Kopf in den Nacken. »Der Vermieter hat mehrfach darauf hingwiesen, dass diese Türe zu sein muss, wenn wir abreisen.« »Gut, dann versuchen wir es eben erneut.« Gerade als ich zu schieben beginnen wollte, hörte ich etwas in der Ferne. Ein, aus den tiefsten Urinstinkten heraus, beunruhigender Donner, rollte über uns Hinweg. Der Boden bebte, irgendwo im Haus barst Glas. ...