1. Die Burg Kapitel 01


    Datum: 25.06.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor

    ... Eichel zu sammeln und kroch langsam hinein.
    
    Es durchzuckte mich wie ein Blitz und ich konnte nur tatenlos fühlen, wie es sich in mich hinein schlängelte. Gleichzeitig wurde die äußere Schale meines Schwanzes mit dergleichen Kälte umschlungen und wenige Augenblicke später, war nicht nur mein Glied, sondern auch der sich darunter befindliche Sack davon eingehüllt.
    
    Ich konnte nicht mehr anders und schaffte es, mir meine Schlafanzughose und die darunter vorhandene Unterhose herunterzuziehen. Ich wollte sehen, was dort vor sich ging, aber zu meinem erstaunen, war keine Veränderung festzustellen. Selbst, als ich den Kleinen mit einer Hand umspannte, um ihn zu wärmen, nützte dieses nichts. Er blieb kalt wie ein Eiszapfen in meiner Hand.
    
    Selbst die Wärme meiner Hand veränderte nichts an diesem Zustand.
    
    Inzwischen war die in mich dringende Kälte soweit vorgedrungen, dass sie durch den Samenleiter in den Hoden angekommen war und ich spürte überdeutlich, dass sie sich dort ausbreitete.
    
    Dann geschah etwas Merkwürdiges. Ich hatte den Eindruck, als wenn sich die nicht fassbare Kälte an meinem Schwanz verdichtete, denn sie lag irgendwie fester an der Haut und zog diese langsam nach unten. Ich konnte jetzt nichts mehr dagegen tun, denn auch meine eigenen Arme gehorchten nicht mehr meinem Willen. Also lag ich da und konnte zwar alles aktiv verfolgen, jedoch keinen Einfluss mehr darauf nehmen.
    
    Mein Schwanz wurde von dieser geheimnisvollen Kraft aufgerichtet und stand ...
    ... kerzengerade nach oben, wobei die Eichel freilag.
    
    Ich ließ einen leisen Schrei aus meiner Kehle frei, als sich auf einmal etwas sehr Warmes, Heißes über die Eichel stülpte und den Temperaturunterschied richtig hervorhob.
    
    Sofort reagierte mein kleiner, denn er war von dieser Änderung angetan. Weiter und weiter wuchs er in die länge, während sich das heiße Gefühl immer wieder darüber schob. Zuerst nur an der Eichel, wenig später schob es sich auch über den Stamm, der zum Schluss bis zur Wurzel darin eingewickelt wurde.
    
    Ich stöhnte auf, obwohl ich es nicht wollte. Das Gefühl eines innerlich gekühlten und äußerlich erhitzten Schwanzes kannte ich nicht. Dabei war es mehr als erregend.
    
    Diese Hitze hielt meinen steifen Schwanz fest umschlossen, und als wenn diese eine unsichtbare Hand bildete, konnte ich jetzt sehen und fühlen, wie sich die Vorhaut auf und ab bewegte. Sie rutschte über den Rand der Eichel und wurde zurückgeschoben. Dies wiederholte sich in genau der Geschwindigkeit, die ich bevorzugte. So kam ich schnell in den Zustand, geil zu sein. Mir war inzwischen egal, wie diese intensiven Gefühle an mir erzeugt wurden, mein Körper verlangte mehr davon. Genau das bekam er auch.
    
    Schneller wanderte die Vorhaut auf und nieder, rieb die pralle Eichel, auf der sich bereits Lustflüssigkeit gesammelt hatte, welche meine Erregung anzeigte. Dabei war diese jedoch so kalt, dass ich sie spüren konnte, wie sie durch meinen Schwanz aufstieg.
    
    Immer stärker wurde mein Verlangen, ...
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