1. Wie ich zum Sexteufel wurde #04


    Datum: 27.06.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAuden James

    ... Stirn, ohne zu wissen, wie ich reagieren sollte. Ein Teil von mir war fuchsteufelswild; auf sie so sehr wie auf mich selbst. Aber ein anderer Teil von mir war, nun ja … versteift.
    
    Ihr Shirt verkrumpelte sich jetzt unter ihrem BH, was die gesamte Länge ihres flachen Bauches entblößte. Sie machte ein Hohlkreuz, um ihre Vorzüge noch zu betonen, und schlängelte sich vor meinen Augen hin und her, ihre Finger über ihren Bauch streichend. Sie wirbelte herum und wackelte langsam mit ihrem Arsch, während sie ihr Shirt weiter in die Höhe und von ihrem Körper zog, es in eine Ecke werfend. Ich atmete langsam, voller Erwartung ihren geschmeidigen Rücken betrachtend. Sie trug noch immer einen BH, aber … oh Scheiße, dreh dich einfach um.
    
    Sie tat’s, und ich stierte auf ihre straffen Titten, mein Mund am Eintrocknen, als ich ihr Dekolleté begaffte. Ihr Körper behielt seinen Schwung. Ich weiß nicht mehr, ob sie wirklich eine so gute Tänzerin war, oder ob ich bloß von ihrem Körper hypnotisiert war, aber zu dem Zeitpunkt, gütiger Gott, wußte sie sich zu bewegen.
    
    Ihre Hände gelangten zu ihrer Jeans und machten sich daran, sie aufzuknöpfen. Mein Schwanz spannte in meiner Hose. Wie sehr wollte ich mir bei ihrem Anblick einen runterholen. Gott, ich fühlte mich so schuldig bei der ganzen Sache. Ich versuchte, mir wieder und wieder einzureden, daß, sobald sie nackt ist, sobald der Tanz vorbei ist, ich die Bänder kriegen und abhauen würde. Daran ist nichts verkehrt. Aber ich glaube nicht, daß ...
    ... ich mir selbst allzuviel Glauben schenkte.
    
    Sie wirbelte ihren Körper herum und drehte sich in langsamen Kreiselbewegungen, als sie nach und nach ihre Jeans über ihre Hüften nach unten drückte, ihren Arsch und ein winziges Höschen freilegend. Wie ich in dem Sessel saß, bedeckte ich meine offensichtliche Erektion mit meinen Händen, um sie so gut wie möglich zu verbergen, aber ich spielte wie verrückt mit meinen Fingern. Ich drückte immer wieder meine Handgelenke auf mich selbst runter in dem Versuch, ein bißchen Stimulation abzugreifen. Ich fühlte mich dabei jedesmal schrecklich, aber ich wollte mehr.
    
    Sie schüttelte ihre Jeans ab und hatte jetzt nur noch ihre Unterwäsche an. Ihr Körper bewegte sich weiter zur Musik; die Schattenwürfe der Lampen spielten über ihren Körper und ließen sie exotischer erscheinen denn je. Sie stellte eines ihrer Beine aufs Bett und beugte sich darüber, ihre Händen und ihren Körper die gesamte Länge entlangfahrend. Ich schaute voller Verlangen, die Erinnerung daran wachrufend, wie ich diesen sexy Schenkel massiert hatte, als das alles anfing. Ihre Hände glitten über ihren Bauch und hinter ihre Schultern. Sie machten sich am BH-Verschluß auf ihrem Rücken zu schaffen.
    
    Sie öffnete ihn und ließ die Träger von ihren Schultern herunterfallen, aber eine Hand hielt ihn auf ihren Brüsten fest. Ich glaube, meine Augen brannten bereits ein bißchen, weil ich so wenig blinzelte. Ihre Lippen, die für die längste Zeit dieses Tanzes zu einem verführerischen ...
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