1. Wie ich zum Sexteufel wurde #04


    Datum: 27.06.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAuden James

    ... Lächeln geschürzt gewesen waren, öffneten sich jetzt ein kleines bißchen. Herrgott, sie sah so unbändig, so rossig aus.
    
    Ihr Bein vom Bett nehmend, drehte sie sich um und ging zu einem Regal. Ganz beiläufig bewegte sie ihre Arme so, daß der BH vor ihr zu Boden fiel. Ich schaute dabei so aufmerksam zu, ihren nackten Rückend beglotzend, daß mir nicht einmal auffiel, wie ich, während meine rechte Hand mein linkes Handgelenk hielt, mich durch meine Hose mit der linken Hand selbstbefriedigte.
    
    Sie streckte sich und griff nach irgend etwas hinter dem Regal. Ihre Hand langte zurück, und ich wußte, daß sie ihre Arme über ihrer Brust zurechtlegte. Sich zu mir umdrehend, präsentierte sie mir ein kleines Aufnahmeband in ihrer Hand. Sie machte ein paar Schritte auf mich zu, ganz langsam, bis sie direkt vor mir stand. Der Arm, der das Band hielt, nach wie vor über ihre Brust gelegt. »Also, willst du’s?« fragte sie hitzig.
    
    »Öhm, japp«, stieß ich hervor. Sie stand jetzt über mir, fast völlig nackt. Ich konnte sogar das Parfüm auf ihrer Haut riechen. Ich war versucht, einfach die Arme auszustrecken und ihren Körper zu packen, um ihn zu mir in den Sessel zu ziehen. Er sah zum Anbeißen aus, dort einfach nur für mich posierend.
    
    »Aber …was willst du?« kaute sie ein wenig auf ihrer Lippe.
    
    »Öhm, die – die äh ...« Mein Mund war ausgetrocknet. Ich fand die Wörter nicht, aber ich zeigte in Richtung des Bandes.
    
    »Oh, alles, was du willst, ist das?« feixte sie und hielt mir das Band ...
    ... unter die Nase. Ich schenkte dem absolut null Beachtung. Indem sie ihren Arm komplett ausstreckte, entblößte sie ihre Brüste. Mit weit aufgerissenen Augen saugte ich ihren Anblick förmlich in mich ein. Ich erinnere mich daran, daß ich sie vollkommen perfekt fand, und in was für einen inneren Aufruhr ich geriet, weil ihre Nippel steif waren. Zu wissen, daß sie erregt war, machte mich nur umso geiler.
    
    Sie gab einen leisen, kleinen Seufzer von sich und strich mit ihrer freien Hand über eine ihrer Titten, sie festhaltend und leicht knetend. »Oder … willst du das?«
    
    Ihr Körper beugte sich zu mir vor. Sie stellte eines ihrer Knie auf den Sessel und drückte sich geradewegs an meinen Körper. Ich wich soweit wie möglich in meinem Sitzplatz zurück, aber sie kam immer näher. Sie drückte ihre Brust an mein Gesicht, während ihre Hand mit dem Aufnahmeband unten über meine Hose strich. Fingerfertig steckte sie’s mir in die Hosentasche, zugleich mit ihrem Daumen durch meine Hose hindurch Druck auf meine Schwanzwurzel ausübend.
    
    Ich keuchte vor Lust bei der Berührung, und sie neigte sich noch mehr zu mir vor, ihre Brüste mir direkt vors Gesicht haltend. »Ich bin ein braves Mädchen …« gurrte sie. »Du mußt dich nicht zwischen mir und dem Band entscheiden … Du kannst beides haben …«
    
    Meine Gedanken überschlugen sich so schnell, daß meine Ohren davon in einer Art schrillem Echosurren klingelten.
    
    »Warum nicht einen kleinen Happen probieren ... Das würde doch niemand schaden …« Sie beugte ...
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