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Wie ich zum Sexteufel wurde #04
Datum: 27.06.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAuden James
... wollte ich sagen:halt verdammt nochmal die Klappe! Aber das nützte nicht viel. Ihr verschmitztes Lächeln ließ meine Bestürzung einfach abblitzen, und meine Augen wanderten ohnehin nach unten, um ihre nackten Titten zu betrachten. Kristen ging ran. »Hey … ich, äh – ich hänge heute auf der Arbeit fest …« »Och, warum das denn? Die brummen dir doch sonst nichts auf …« hakte sie nach. »Ich weiß, aber … das, äh, Netzwerk ist zusammengebrochen und wir sind zwei Stunden über einer Deadline und …« Meine Gedanken purzelten durcheinander in dem Versuch, etwas Plausibles zu finden, das sie nicht zu irgendwelchen Nachfragen veranlassen würde. Alyssa streckte ihre Arme über ihren Kopf und verhakte ihre Hände; ihren Körper hin und her wiegend in einem kleinen Tanz, als sie sich streckte und ihre Kurven zur Schau stellte. Ich schloß meine Augen und versuchte, sie zu ignorieren. Von einem Moment auf den anderen spürte ich plötzlich ihren Atem an meinem Hals. Sie hatte sich geradewegs an mich gelehnt, eine Hand auf dem Sessel, eine andere auf meiner pulsierenden Latte, und gab mir einen langen, heißblütigen Kuß auf den Nacken. Meine Stimme überschlug sich bei der plötzlichen Berührung, und als sie mich praktisch bestieg, sprangen meine Augen auf. Ich weiß nicht mehr, was Kristen genau sagte, aber sie brachte mir Verständnis entgegen und erzählte mir irgendwas von wegen, ihr Tag sei ja auch beschissen gewesen. Halbherzig versuchte ich, Alyssa von mir runterzubekommen, ...
... unterdessen mir auf die Zunge beißend, aber je mehr ich’s versuchte, desto stärker rieb sie mit einer Hand an meinem Schwanz. Ich versuchte, mein Gewicht zu verlagern, aber das verleitete mich nur zu lustvollem Schnaufen. »Bist du okay?« unterbrach Kristen ihre Erzählung. »Äh – japp. Sorry, es ist nur – ich trage gerade eine große Kiste voll – voll Scheiße …« Sie schien die Ausrede zu akzeptieren. Alyssa klappte ihren Mund in gespieltem Entsetzen auf und ermahnte mich mit ihrem Zeigefinger. Sie setzte ihn dann an ihre Lippen und übermittelte mir ein stummes Schhh… Die Geste war nervenzehrend, aber zugleich machte sie mich mächtig an. Ich weiß nicht wieso; vielleicht weil sie für mich in allem eine ungeheure Verlockung war. Aber dann setzte sie alldem noch eins drauf. Sie rutschte mit ihrem Körper wieder nach unten, diesmal ihre Lippen an mein handyfreies Ohr führend. Ganz, ganz leise flüsterte sie: »Bleib ruhig, oder ich muß vielleicht maulen … Wollen doch nicht, daß sie was von mir mitkriegt …« Von einem Moment auf den anderen war sie auf ihren Knien, zwischen meinen Beinen, und machte sich an meiner Hose zu schaffen. Ich war starr vor Schreck. Vielleicht hätte ich einfach rausgekonnt aus dem Scheißsessel. Wer weiß? Ich befürchtete, daß Alyssa, sobald ich irgend etwas unternahm, einen Lärm machen und ich erwischt würde. Ach Scheiße; ich denke, es ist offensichtlich, daß ich zu dem Zeitpunkt ohnehin nicht mehr ganz auf dem Posten war. Kristen hatte ihre Erzählung ...