-
Wie ich zum Sexteufel wurde #04
Datum: 27.06.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAuden James
... abgeschlossen und fragte mich, wie lange ich wohl noch brauchen werde. Ich war durch die Stimulation inzwischen tatsächlich schon ganz benommen. Verflucht, vor Erregung oder Nervenüberreizung war ich wahrscheinlich am Hyperventilieren. Ich weiß nicht, wie’s Alyssa angestellte hatte, aber mein Schwengel war ohne große Anstrengung aus meiner Hose und meinen Boxershorts ins Freie gesprungen. Hatte ich meine Hüften angehoben, um ihr beim Runterziehen meiner Hose behilflich zu sein? Ich weiß es nicht mehr. Das geschah wahrscheinlich aus reinem Trieb. »Ähm, ich weiß nicht … Nicht – nicht zu lange, ich – oh …« Ich verlor für eine Sekunde den Faden und verdrehte die Augen. Ich betrachtete Alyssas begieriges, siegreiches Lächeln, als sie meinen freistehenden Schwanz beäugte. Ihre Finger hatten behutsam das untere Ende umschlossen, was mir lustvolle Zuckungen durch die Eingeweide jagte. Aber dann beugte sie sich vor und umschloß die Eichel mit ihrem Mund. Oh Gott, diese heiße junge Zunge quirlte um mich herum … Ich grimassierte und tat mein Bestes, um ruhig zu bleiben. »Bist du noch da …?« meldete sich meine Freundin zu Wort. Mann, ich weiß nicht, was ich in dem Augenblick empfunden habe. Vielleicht war’s Schuld. Vielleicht war’s ein Rauschzustand, einen so unverzeihlichen Fehltritt zu begehen. »Sorry … Jemand hat, äh, mich zu sich gerufen. Ich glaube, ich … ich …« Alyssa wichste langsam den unteren Teil meiner Erektion, während sie hingebungsvoll am Rest von mir leckte ...
... und saugte; ihren heißen kleinen Arsch hin und her wiegend, während sie beschäftigt war und mit ihren Augen zu mir aufschaute und unschuldig blinkerte. »Ich kann, äh, ein paar Sachen abblasen und … bald kommen.« Ehrlich. Ich wollte nicht, daß das so klingt. Alyssa ließ mit ihrem Mund für einen Moment von mir ab und warf mir einen erstaunten Blick zu, dann formte sie mit den Lippen die Worte:du böser Junge! Dann fuhr sie sich mit der Zunge über die Zähne und machte sich wieder daran, mich auszulutschen. Kristen ließ das Gespräch endlich ein Ende nehmen und sagte tschüs. Ich schaltete das Telephon aus und ließ es einfach auf den Boden fallen, begleitet von einem gewaltigen Stöhnen. »Oh Scheiße!« Alyssa nahm mich aus ihrem Mund und wichste mich weiter, während sie die Außenseiten meiner Latte leckte. Zwischendurch, als ihre Zunge gerade nicht an mir entlangglitt, murmelte sie: »Mm, was ist Baby?« »Scheiße ich – ich kann’s nicht glauben, das ist … oh …« stöhnte ich. »Gefällt’s dir nicht?« »Gott das ist … das ist so falsch …« Ich glaube, ich redete mit mir selbst. Sie hörte auf, mich mit ihrer Hand zu bearbeiten. »Sag mir, daß es dir gefällt …« Ich war kurz davor. Wirklich, der einzige Grund, warum ich meine Ladung noch nicht verschossen hatte, war der, daß ich mich auf das Telephonat konzentriert hatte. Alyssas plötzliches Zurückfahren der Stimulation brachte mein Verlangen zum Überkochen. »Was? Ich – komm schon!« Sie platzierte ihre Nägel an den ...