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Patentante heißt im italienischen Madrina. Feuchte Träume sind sie eh
Datum: 06.07.2022, Kategorien: Nylonsex, Autor: NyNyloni
... von meiner Zustimmung, kam er dichter heran. Stand jetzt neben seiner schlafenden Tante, als diese plötzlich die Augen aufschlug. Zuerst sah Sophia mich rechts neben sich liegen, bis sie meinen Blick über sie hinweg bemerkte. Dann folgte sie diesem, schaute zur Linken und sah ihren Patensohn dort stehen, stehen ist hier doppeldeutig. Sie schrie kurz entrüstet auf, eher so wie: "Warum schläfst du noch nicht, Ninocho, was stehst du hier wichsend rum, neulich habe ich dich schon einmal dabei erwischt wie du nach der mageren Corleone von nebenan onaniert hast!" Sie hörte auf zu schimpfen, schaute mich, Vittorio, ungläubig an, weil ich gerade sehr von den Geschehnissen inspiriert, die Kamera vom Nachttisch nahm. Die Loren sah die Kamera, sah den wiedererstarkten Penis des Regisseurs de Sica, schaute nach links auf die kleine Stange und dachte sich wohl, diese Szene spiele ich mit Leichtigkeit, ohne zu proben! Dem Jungen zeig ich jetzt, was Madrinas können, wer die Nudeln al dente kocht - die von nebenan kann nicht mal Wasser heiß machen! Der Regisseur war begeistert von seiner Hauptdarstellerin, er drehte alles in einem One Shot, durchgehend ohne Cut, ohne Anweisungen, sie hatte es drauf, ihr Kinopublikum zu verzaubern. Der Nebendarsteller ließ sich einfach inspirieren und überrumpeln von der Erfahrung seiner Partnerin. Diese Bolognese würde gut gelingen. Eine echte Neapolitanerin kochte doch am besten! Das Endprodukt wurde in de Sicas Fantasie zum Eröffnungsfilm ...
... auf der schockierten Berlinale 1959. Goldener Bär für de Sica, beste Darstellerin die Loren, für Ihre schauspielerische Leistung einer sich aufopfernden Madrina in den neapolitanischen Nachkriegsjahren. Nur Vittorio wusste, wie aufopfernd sie in Wahrheit gewesen war. Das hätte auch noch den Oskar verdient gehabt. *** German Family auf Pornhub. Damals hieß das im Kino "Lass jucken Kumpel". Hier ein unveröffentlichter 18. Teil. Als die ehemalige "Miss Baggersee Duisburg" aufwachte, sah sie ihren Patensohn dort stehen, schmachtend, mit Dackelaugen, er hatte einen schmächtigen Steifen, den er langsam rieb während er sich ergötzte an ihrem Anblick. Tagsüber lief sie nur im Haushaltskittel rum, trug schon diese neumodischen Strumpfhosen, die er so toll fand, wenn sie sich abends an sein Bett setzte und ihm noch Gute Nacht sagte. Obwohl er schon Achtzehn war. Und immer nutzte Atze die Gelegenheit, seine Finger auf das warme Garn ihres langen Oberschenkels zu legen und daran entlang zu streichen. Ob sie wusste, dass er dabei steif wurde, sich danach auf den Bauch legte, an ihre seidigen Schenkel dachte und sich rieb auf der Matratze bis er kam? Und das tat er schon seit er Acht war. Der Film von diesem Italiener de Sica im Stadtteilkino von Meiderich ließ dieses nicht unwesentliche Detail offen. Offen war auch der Zwickel der hauchfeinen Bellinda, eine gängige, damalige Strumpfmarke, schwarz, verführerisch schimmernd an ihren Beinen, als er wichsend in der angelehnten ...