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Patentante heißt im italienischen Madrina. Feuchte Träume sind sie eh
Datum: 06.07.2022, Kategorien: Nylonsex, Autor: NyNyloni
Many thanks to the beautiful picture from @charlotte_stockings with hot legs like Sophia Loren. Folgt mir auch auf Instagram @nylonaffairs. *** Der Regisseur nahm die Kamera vom Nachttisch und filmte das unglaubliche Geschehen. Obwohl, so unwahrscheinlich erschien es ihm gar nicht. Irgendwie war da eine gewisse Vertrautheit. Was ihn irritierte war, dass er direkt daneben lag. Als wäre er gar nicht anwesend, geschweige denn im Spiel, etwas ausgepumpt auch noch, aber was ein Wunder. Wer die Frau neben ihm sah, der konnte gar nichts anderes annehmen, als das er total befriedigt war. Im Gegensatz zu ihr. Sie schien noch Energie zu haben für zwei von ihm. *** Ich muss sie hier nicht beschreiben, googelt einfach mal Sophia Loren. Der Regisseur hieß Vittorio de Sica, Wir befinden uns im neapolitanischen Film der späten 1950er Jahre, oft wiederholt im deutschen Fernsehen in Schwarz-Weiß in den 60er und 70er. Ich glaube, dass die meisten, die das hier lesen, genau wissen wovon ich schreibe. Gell, ihr Grauköpfe? Eine Loren, die war für alle Männer und Jungen, der feuchte Traum schlechthin, da können die heutigen MILFs nicht mitreden im Kopfkino der pubertierenden, gelackten Neoliberalen. Denn sie spielte auch damals schon die Mamma, obwohl sie noch gar keine war, weil viel zu jung noch. Die Mamma, die einem nachts im Bett heimsuchte als Wichsvorlage, wenn man steif wie ein Wasserbüffel nicht wusste wohin mit all seiner Kraft. Und dann kamen einem die wunderbaren ...
... Titten und Kurven der Loren in den Kopf, zum Pflücken reif und man fasste sich schon mal an, einmal, zweimal. Bald sah man aber auch die langen Beine, formvollendet und schwarzbestrumpft, mit Strapsen und hochhackigen, schwarzen Pumps. Wer jetzt noch nicht weiß, wovon ich schreibe, der sollte doch lieber weiter Sesamstraße gucken oder irgendwelchen künstlichen Insta-Influenzerinnen folgen, die leider gar nicht wissen, wie der männliche Geist und Körper tickt (und fickt!) Aber Sophia, die brauchte gar nichts machen, die erschien einfach plötzlich auf der Leinwand wie ein Vulkan und die Atmosphäre im Kino änderte sich von - Oh, ein schöner Film zu Boah, was für ein Weib! Dieser wandelnden, ständig temperamentvoll lamentierenden Atombombe glaubte man einfach jegliche Erfahrung mit allem, unbesehen. Auch der des eigenen Schwanzes, wenn er einem des nachts wie von selbst durch die Finger glitt! Die MILF war Sophia einfach auf den Leib geschrieben. Auch schon mit Zwanzig. Im Italienischen gibt's eh keine MILFs, da gibt es nur Mammas, oder Madrinas, Patentanten! Da aber keiner ernsthaft darüber schreiben darf, wie eine Mamma es ihrem Sprössling besorgt und auch keine Mutter das wirklich täte, gibt es nur eine Lösung: Ein Drehbuch muss her, in dem dieses heiße Thema plausibel erscheint. Wie auf xhamster, nur in real. In jedem Fall eine Fiktion, im besten Fall eine Vision, die eines Arthouse-Regisseurs z.B. Stellen wir uns die Loren nun als italienische Hausfrau vor, sagen wir mal ...