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Patentante heißt im italienischen Madrina. Feuchte Träume sind sie eh
Datum: 06.07.2022, Kategorien: Nylonsex, Autor: NyNyloni
... Tür stand und ihn dabei der Patenonkel erwischte. Der hatte gerade noch seine Frau von hinten gevögelt, sie sah fast genauso aus wie die Loren aus den Filmen in der Spätverstellung der ARD, nach dieser unglaublichen Schauspielerin kam er fast noch schneller! Schon als kleines Patenkind bemerkte Atze immer die geilen Blicke der anderen Männer, wenn er mit "seiner Loren" durch die Fußgängerzone ging. Sie schauten auf ihre langen Beine im Minirock und den großen Busen unter weißer Bluse. Ungläubig hatte er aus seiner versteckten Position zugesehen, wie der Steiger der Zeche Ewald den Zwickel aufgeschnitten hatte, wie er sich hatte einen blasen lassen, dann die stöhnende Patentante leckte zwischen ihren Strumpfhosenbeinen, den weißen Lackpumps mit spitzen Pfennigabsätzen, das war unglaublich geil gewesen! Dann hockte sich der muskulöse Kerl mit seinem Harten zwischen ihre Brüste, hatte sich genüsslich gerieben auf dem warmen, von ihr zusammengedrückten Fleisch, um schließlich von hinten (!), sie laut jubilierend auf allen Vieren, in sie zu dringen! Am Ende, er glaubte sich zu versehen, aber es war ihr Po-Loch schließlich, in dem er steckte, als sie beide schreiend übereinander zusammenbrachen. Gerade noch hatte sie geschlafen, er hatte im Halbdunkel des Flurs gewichst ob all dieser unvergesslichen Eindrücke, da wachte sie auf. Und sein Patenonkel beobachtete alles mit Interesse, und winkte ihn heran. Dieser schaute dann noch interessierter zu, wie seine Frau sich plötzlich ...
... aufsetzte, auf die Bettkante rutschte, und dann den erigierten, kleinen Stängel zwischen zwei Finger nahm und langsam daran rieb. Mit zunehmender Geilheit blickte sie noch einmal auf ihren gaffenden Steiger, dann schaute sie hoch zu Atze und öffnete verlockend lächelnd ihren großen Mund. *** Vittorio war begeistert gewesen, wie seine Sophia reagiert hatte. Wie sie aufschaute aus ihrer sitzenden Position, wie sie ihrem Nino sachte, wie es nur eine Madrina täte, einen runterholte. Mit schlanken, rotlackierten Zangenfingern. In seinem Kopfkino explodierte bereits die erste Leuchtrakete und er fantasierte filmend weiter. Als sie den Kopf über dem Stängel absenkte, bekam der Regisseur Schnappatmung! *** Der Patenonkel sah den entgleisenden Blick in den Augen von Atze, als der erfahrene, kundige Mund seiner Frau mit dem Werk begann, das er selber nur zu gut kannte! Heftig zuckte es in seiner eigenen Eichel, besonders, als er seine Hand auf ihren umgarnten Po und um ihren Körper herum auf einen seidigen Schenkel legte. Der Junge stöhnte jetzt laut auf, man sah, dass es gleich vorbei war, zu geil war dieser Mund der Sehnsucht, da hörte seine Patentante auf und gab die juckende Eichel frei. Sie drehte ihren Kopf. Lüstern schaute sie ihren Mann an, der selber völlig geil von dem Anblick war! *** Als die Loren ihn anschaute, mit eingespeichelten, vollen Lippen, verlor der Regisseur zwischenzeitlich seine Contenance. Auch weil er den Patensohn von Sophia fast schon ...