1. Patentante heißt im italienischen Madrina. Feuchte Träume sind sie eh


    Datum: 06.07.2022, Kategorien: Nylonsex, Autor: NyNyloni

    ... den Fingern. Er holte sich anscheinend gerade nach dem Körper seiner Madrina einen runter, oder gar weil es die Madrina war? Sophia schlief tief und fest. Aber sie lag dort verführerisch und unschuldig wie ein modernes Rubensgemälde mit Nylonstrümpfen. Einfach eine Offenbarung. Nino schnaufte und zuckte plötzlich, de Sica ahnte den Abgang mehr als das er ihn sah, es war zu schummrig im Flur. Dann war der Junge verschwunden.
    
    Konnte Vittorio sein Verhalten nachvollziehen? Ich glaube schon, liebe ergraute Leser, wenn Eure Tante in den Fünfzigern oder Sechzigern des letzten Jahrhunderts Sophia Loren gewesen wäre, nach wem hättet Ihr Euch denn sonst einen runterholen wollen? Es gab nichts Vergleichbares zu der Zeit.
    
    Sissi? Zu jung. Winnetous Schwester? Na ja, hat funktioniert, nicht wahr? Ok, die Monroe also. Aber einfältig tun, dumm und gut zu ficken sein - das war genau das Gegenteil von klug, selbstbewusst und Erfahrung pur. Sophia fickte man nicht einfach nur - die Loren vögelte einen bis der Vesuv ausbrach! Im besten Falle!
    
    Und so lag Vittorio de Sica lange wach, seine Stärke nahm wieder zu, er fasste sich an, neben diesem schlafenden Jahrhundertweib und - ließ sie aufwachen in seiner Fantasie. Und als erfahrener Filmvoyeur nahm er seine Kamera und filmte das ganze Geschehen. Natürlich nur für sein geistiges Kopfkino. Wir normal Wichsenden würden niemals Zeuge werden von seiner Vision, die ihm eine lange Weile später nochmals einen einmaligen, gewaltigen Erguss ...
    ... verschaffte. Im Dunkeln, masturbierend neben einer Göttin der Filmgeschichte.
    
    Also Männer, Film ab auf Pornhub, von Vittorio de Sica, damit wir endlich Zeuge werden, wie es wirklich war in den Schwarz-Weiß Jahren des Fernsehens. In den hochroten Köpfen der Ahnungslosen in ihren nächtlichen Jugendzimmern. Wie die älteren Generationen natürlich heute noch genau wissen.
    
    ***
    
    Ich schreckte auf. Irgendetwas hatte sich verändert. Und dann sah ich ihn dort stehen. In der Tür, im Halbdunkel. Unser Patensohn Nino starrte auf seine Madrina, die lag schwarzbestrapst und erschöpft von meiner Leidenschaft, seinem Padrino, in den Kissen. Nackt bis auf das schimmernde Nylon, mit schweren Brüsten, scharfen Kurven und immer noch köstlich bis zum Anschlag.
    
    Ich sah seinen steifen Penis, halberwachsen, die Länge hatte noch Luft nach oben, auch der Umfang, insgesamt war es eher ein Stängel, na ja, eben ein schmächtiger Norditaliener. Leidenschaft und wirkliche Größe gab es nur im Mezzogiorno (googlen!) Aber es kam ja angeblich nicht auf die Größe an. Jetzt bemerkte er, dass ich ihn entdeckt hatte. Kurz stellte der Junge seine wichsenden Bewegungen ein. Wippend stand sein Spargel im Raum, eher in der Tür. Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte, denn wenn ich mir den scharfen Körper neben mir so anschaute, und mir vorstellte, ich stünde selbst dort, was würde ich tun? Wahrscheinlich schon abspritzen!
    
    AIso gab ich ihm ein nickendes Zeichen (Action!), er fing wieder an. Ermutigt sogar ...
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