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Marlene
Datum: 07.07.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAlexis_Q
... Glieder in Paulas Öffnungen, brachten sie zu mehreren unbeschreiblich intensiven Orgasmen und ejakulierten in sie. Dann wandten sie sich der Blonden zu. Sie setzte sich auf den einen, führte sich seinen Penis ein und ließ den anderen anal in sie eindringen. Paulina beobachtete den Akt eher mit Interesse als mit Leidenschaft. Die Fremde ließ es sich hart und ausdauernd besorgen, schrie und flehte die Männer an, noch tiefer und schneller in sie zu stoßen, wollte wieder und wieder kommen. Schließlich kniete sie sich auf den Boden, ließ die Männer vor sich treten und in ihren Mund spritzen. Sie ging auf Paulina zu, nahm ihr Gesicht in die Hände und küßte sie. Paulina schmeckte das warme Sperma auf ihrer Zunge. Es ekelte sie an, aber zugleich konnte sie ihre Lippen nicht von denen der anderen Frau lösen. Dabei streichelte die Blonde Paulinas Vagina; auch ihre Finger waren klebrig vor Sperma. Als Paulina erwachte, war es draußen bereits hell. Sie meinte in ihrem Mund tatsächlich den Geschmack von Sperma zu spüren. Auch wenn es natürlich nur Einbildung war, hatte sie das Bedürfnis, sich die Kehle durchzuspülen. Nachdem sie geduscht und sich angezogen hatte, ging sie in die Küche und goß sich einen Martini ein. Eigentlich war es zwar zu früh um zu trinken, aber in diesem Fall konnte sie wohl eine Ausnahme machen. Als sie an dem Glas nippte, verschluckte sie sich. Prustend spuckte sie den Martini aus. Verdammt, ausgerechnet auf das weiße Kleid. Sie mußte es ...
... unbedingt gleich einweichen, solange die Flecken noch rausgingen. Doch ihr Hustenreiz hielt an. Plötzlich schoß ein Schwall roter Flüssigkeit aus ihrem Mund. Das war kein Martini. Scheiße, das war Blut! Sie schaffte es gerade noch, nach dem Telefon zu greifen, während sie zusammensank. Hastig wählte sie den Notruf. Immer noch Blut hustend lag sie am Boden, während sie verzweifelt auf Hilfe wartete. Das Kleid kann ich vergessen, war ihr letzter Gedanke, bevor sie ohnmächtig wurde. "Ehrlich gesagt stehen wir vor einem Rätsel", erklärte ihr der behandelnde Arzt. "Wir hatten befürchtet, daß Sie sich bei Ihrem Unfall innere Verletzungen zugezogen haben, aber wir konnten nichts entdecken, obwohl wir alle nur möglichen Untersuchungen durchgeführt haben." - "Heißt das, ich habe keine inneren Verletzungen, oder sind Sie sich nicht sicher?" "Ich kann es nicht mit Bestimmtheit ausschließen. Aber Sie sollten sich keine allzugroßen Sorgen machen. Es ist sehr unwahrscheinlich, daß sich so ein Vorfall wiederholt." - "Unwahrscheinlich? Aber es ist im Prinzip jederzeit möglich, daß ich Blut kotzend zusammenbreche und krepiere? Na, das ist ja beruhigend." "Das muß ein großer Schock für Sie gewesen sein. Wie gehen Sie damit um?" - "Ach, ich versuche es von der positiven Seite zu sehen. Vielleicht ist so ein Warnschuß ja ein guter Ansporn, einfach mein Leben zu genießen. Immerhin ist mir jetzt bewußt, daß es jeden Augenblick vorbei sein könnte. Ich habe beschlossen, am besten gleich damit ...