1. Moni


    Datum: 22.07.2022, Kategorien: Bisexuell, Autor: Sarah K.

    ... und ich hätte Moni am liebsten zu mir gezogen. Sie musste meinen Blick verstanden haben, kam zu mir auf die Liege und strich über meine langen Beine. Ihre Hand kam meinem Schritt gefährlich nahe, ich wurde schon wieder feucht. "Wir müssen bald los", sagte sie, "ich hoffe, das ist nicht unser letztes Treffen". Damit zog sie mich an meinen langen Haaren zu sich und küsste mich. "So, lass uns fahren, vor dem Flughafen gibt es öfter Staus". Wir gingen zur Garage, wo ein Golf und ein großer Mercedes standen. Moni nahm den großen, wohl wegen Bens Gepäck. Die Leute im Flughafengebäude sahen uns interessiert hinterher. Zwei solche leicht bekleidete Grazien mit langen Beinen und Stöckelschuhen waren selten. Wir drückten uns die Nase an der Scheibe platt. Die ersten Passagiere des Zubringers aus Frankfurt standen schon am Kofferband, als Moni plötzlich wie wild gegen die Scheibe klopfte. Mehrere Leute drehten sich zu uns um, da winkte uns ein Mann zu und warf eine Kusshand. Groß, sportlich, kurze schwarze Haare und kaffeebraune Haut. "Ist das dein Mann", fragte ich ungläubig. Der Typ war groß, schlank, sportlich. Eben ein Bild von einem Mann. "Ja, hab ich dir nicht gesagt, dass Ben schwarz ist", fragte Moni. Ich konnte nur ein "nein" hervorbringen, der Mann faszinierte mich. Er kam auch bald mit seinem Gepäckwagen durch den Zoll, umarmte Moni, umarmte dann auch mich und gab mir einen Kuss auf die Wange. "Das ist Sarah, eine Freundin, die ich jüngst kennen gelernt habe. Und das ist Ben. ...
    ... Du bist doch bestimmt müde von dem langen Flug, ich fahr dich erst mal nach Hause". Dort angekommen wollte Ben erst mal duschen und sich dann etwas hinlegen. Moni bestellte für uns beide eine Pizza, die wir auf der Terrasse verspeisten. Dazu hatte sie einen kalten italienischen Weißwein aus dem Kühlschrank geholt. Von dem Wein etwas beschwipst alberten wir bald herum. "Du hast ja wirklich ein Prachtexemplar von einem Mann", meinte ich zu Moni. "Ja, Ben verwöhnt mich auch unheimlich. Er ist total lieb. Komm, leg dich doch auf die Liege". Damit zog Moni, mit ihrem Glas in der Hand, mich zu der Wolfsliege. Ich nahm mein Glas auch mit, und legte mich auf das Fell. Moni stellte ihr Glas auf die Fliesen und beugte sich zu mir runter. Ihre Hand glitt schon wieder unter mein Top. Ich zuckte etwas zusammen, wie ich ihre Hand auf meiner nackten Haut spürte. Sie zwirbelte meine Knospe zwischen Daumen und Zeigefinger, was mich ganz verrückt machte. Ich strich mit einer Hand über ihre Schenkel, drückte sie in ihrem Schritt, und versuchte, mit den Fingern in ihre Shorts zu kommen. Ich spüre ihre feuchten Lippen, sie trug, wie ich, keinen Slip. Moni spreizte ihre Schenkel, damit ich ihre Muschi besser erreichen konnte und beugte sich zu mir runter. Sie küsste mich auf den Hals, dann auf den Mund.
    
    "Hey Ihr beiden, ich kann doch nicht schlafen". Ben stand da, nur mit einem großen Handtuch um die Hüfte bekleidet. Er lächelte, wie er uns so sah, und kam langsam näher. "Hey, komm her", sagte ...
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