1. Reuelose Linette


    Datum: 15.08.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette

    ... Rock haben die Männer noch mehr zu spannen, und ich kann zwischendurch schnell mal an meine Einfahrt langen. Die andere Variante ist ein fester, enger Slip, der die Liebeskugeln nicht aus meiner Einfahrt rutschen lässt. Ich entscheide mit für Slip plus Liebeskugeln.
    
    Diese ständige Bewegung in meiner Fickröhre bei jedem Schritt, bei jedem Überschlagen der Beine im Sitzen ist unnachahmlich. Und wenn ein Mann dann irgendwann hinter mein kleines Geheimnis kommt, ist er nicht mehr zu halten, so meine Erfahrung.
    
    Männer. Das Thema wird aus meiner Sicht überbewertet. Sie sind nützlich und auch ganz hilfreich, aber wenn keiner zur Verfügung steht, ist das auch kein Beinbruch. Wozu gibt es Frauen? Eine Frau weiß, was ich denke, und wie ich fühle. Eine Frau weiß, was Frauen wünschen. Es wäre nicht das erste Mal, daß ich auf diese Möglichkeit zurückgreife. Ich wurde noch nie enttäuscht, was ich von Männern nicht immer behaupten kann.
    
    Ich bin fertig angezogen. Sandalen mit hohen Korkabsätzen, Lederriemchen um die Fesseln bieten den nötigen Halt, sehen geil aus und betonen meine langen Beine. Die werden zusätzlich betont durch den kurzen, den sehr kurzen Faltenrock. Strümpfe sind an so einem warmen Tag unnötig. Ich trage ein bauchfreies Top mit Spaghettiträgern. Die Armausschnitte sind großzügig geschnitten und lassen von der Seite her die Ansätze meiner Brüste erkennen.
    
    Ich flaniere über einen der Prachtboulevards unserer Stadt. Hier trifft sich Krethi und Plethi, um ...
    ... gesehen zu werden. Genau das richtige für mich, um ebenfalls gesehen, betrachtet und begafft zu werden. Die Liebeskugeln leisten gute Arbeit. Ich stehe ständig unter Strom. Ich setze mich an einen Tisch vor einem Eiscafé. Der Tag kann doch noch gut werden.
    
    Die Blicke der Männer vertreiben meine Unlust mehr und mehr. Einer traut sich und fragt, ob er sich dazusetzen dürfe. Ich taxiere ihn, jung, groß und sportlich. Ich nicke leicht mit dem Kopf.
    
    Ich fixiere seinen Oberkörper, seine Armmuskeln, er trägt ein T-Shirt, und schlage meine Beine übereinander. Die Liebeskugeln melden sich, es prickelt in mir da unten. Meine Unlust vergeht mehr und mehr. Er fängt ein Gespräch an. Das macht er ganz geschickt, ich will aber nicht reden, ich will ficken. "Hast Du eine Freundin", will ich wissen. "Ja selbstverständlich", lautet seine Antwort. Falsche Antwort, ich stehe auf und gehe. Meinen Cappuccino muss er wohl nun bezahlen.
    
    Ich stolziere weiter durch die Stadt. Ein Geschäft für Damenmoden kreuzt meinen Weg. Erstaunlicherweise gibt es hier einen männlichen Verkäufer, stelle ich fest, als ich das Geschäft betrete. Meine Reizkurve ist weiter angestiegen nach dem Gang durch die Straßen. Ich entdecke einen Rock, der vorgeblich mein Interesse weckt. Ich frage, ob ich den mal anprobieren dürfe. "Selbstverständlich", antwortet er und weist auf die Umkleidekabine.
    
    Kurz nachdem ich die Kabine betreten habe, rufe ich: "Können sie mir bitte mal helfen." Er bleibt vor der Klapptür stehen und ...
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