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Reuelose Linette
Datum: 15.08.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
... mir austobt. Und ich? Ich weiß gar nicht, wer gerade wo und wie tief in mir steckt. Dieses Gefühl zweier gegenläufiger Fickstangen ist einfach unglaublich. Und wenn beide gleichzeitig tief in mich hinein zustoßen, glaube ich, da unten gleich bersten zu müssen. Guido ist der erste, der es nicht mehr zurückhalten kann. Sein Becken bockt unter mir, als er stöhnend seine Ficksahne in mich pumpt. Ich warte, ich reiße mich zusammen, ich warte auf den zweiten Stechonkel, der mir seine heiße Ladung spendet. Als es auch bei Sam soweit ist, lasse ich mich einfach mitreißen. Ich hatte schon erwähnt, daß Männer nicht immer der Weisheit letzter Schluss sind. Es gibt da so einige Exemplare, die vor Arroganz und Selbstüberschätzung überlaufen. Solche Begegnungen sind überaus unerfreulich. Es war vor der Zeit, bevor ich Guido kennenlernte. Ich war Solo und mit einer Freundin zu einem Dorfschwof gegangen. Wir beide waren auf Männerfang. Ein recht ansehnlicher Typ macht sich an mich ran. Ich schöpfe Hoffnung. Könnte was werden heute Nacht. Er küsst, fummelt und grapscht, alles so wie man es erwartet. Dann so nach etwa einer Stunde fängt er an, mir ein Ohr abzukauen: "Du bist ja eine heiße Schnecke", oder so. "Bist Du auch mehrfach begehbar?" Nein, du Arschloch, fick dich selbst. Ich kann anal wirklich nicht ausstehen, und ihn ließ einfach ich stehen. Meine Freundin hatte auch nicht mehr Glück als ich, sie fragte: "Wollen wir nicht gehen und es uns gemütlich machen?" Wir ...
... gingen zu ihr nachhause. Im Nachhinein konnten wir dann doch noch lachen über die Dummbatze, die uns heute über den Weg gelaufen waren. Dennoch war es anders gelaufen, als wir es uns erhofft hatten. Lina, so heißt meine Freundin, wir beide werden im Freundeskreis immer als die beiden großen "LL" bezeichnet, Lina und Linette, Lina kuschelt sich an mich. Das ist schön in so einem Moment. Schon früher hatten wir immer wieder mal drüber gewitzelt, wieso man eine Frau im Bett bevorzugen könne. Heute gibt es keinen Mann weit und breit, weder für Lina noch für mich. Aber die Nacht hat noch gar nicht richtig angefangen, und wir beide waren schon etwas länger unterversorgt. Kommt vor, auch in den besten Familien. Lina legt ihren Kopf an meinen Busen. Auch ein schönes Gefühl. Ich streichle über ihr Haar. Sie fängt an, zu schnurren wie eine Katze. "Du bist so schön warm und weich", schnurrt sie. Ja, und ich genieße ihre Anlehnung. Ich streichele auch ihre Arme hinunter bis zu ihren Händen. Sie greift nach meiner Hand. Sie zieht meine Hand an ihre Brust. "Streichle mit bitte auch hier", flüstert sie. Ich tue es. Es ist das erste Mal, daß wir beide uns so berühren, uns so nahe kommen. Sie drückt ihren Kopf genau zwischen meine Brüste. Mich durchströmt weiterhin ein angenehmes Gefühl. Ich fühle mich geborgen auf der einen Seite, auf der anderen Seite weiß ich nicht zu deuten, was ich da noch für ein Gefühl entwickle. "Du hast es noch nie gemacht", fragt Lina mich. Was habe ich noch ...