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Reuelose Linette
Datum: 15.08.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
... nie gemacht? "Du warst noch nie mit einer anderen Frau zusammen, richtig", konkretisiert sie ihre Frage. Richtig. Wie kommt sie jetzt darauf? "Willst Du es nicht mal probieren", lässt sie nicht locker, "mit mir!" Zärtlich küsst sie meine Lippen. Ein kleiner Stromschlag durchrieselt mich. Bin ich schon am Anschlag? Kann ich es nicht mehr aushalten, nur weil mich kein Mann mehr eine Zeit lang, eine Woche, zwei Wochen lang gefickt hat? Lina macht weiter, ohne eine Antwort von mir abzuwarten. Sie beginnt meine Titten durch mein Oberteil hindurch zu streicheln. Ich kann nicht anders, auch ich greife an ihre weiblichen Attribute. Unsere Küsse vertiefen sich. Ich habe noch nie einen anderen Busen in Händen gehalten außer meinem eigenen. Das Gefühl ist identisch. Ich tue genau das, was ich auch mit meinem eigenen Busen mache, wenn ich geil bin oder werden will. Ich massiere die Titten von Lina. Das Gefühl in meinen Händen ist fast das gleiche, aber nur fast. Ich erlebe ihre Reaktion und nicht meine eigene, aber ihre Reaktion ist wiederum genauso, wie es meine ist, wenn ich das tue. Im selben Moment werden auch meine Vorbauten von Lina geknetet. Sie macht es ebenfalls so, wie sie es wohl bei sich selbst macht, wenn ihr danach ist. Es bedarf keiner weiteren Worte, und wir beide sind völlig nackt. Lina führt mich zu ihrem Bett und knipst nur eine der beiden Nachttischlampen an. Stimmungsvolle Atmosphäre breitet sich aus. Kein Mann und kein Schwanz sind weit und breit in ...
... Sicht. Aber zwei willige Mösen wollen die Nacht nicht ungenutzt verstreichen lassen. Auch mir wird das jetzt klar. Ich lasse mich gerade auf ein Abenteuer ein, wie ich es noch nie erlebt habe. Lina verführt mich. Sie küsst mich, sie streichelt mich. Ich lasse es nicht nur zu, ich streichle und küsse sie auch. Ich will, daß sie weitermacht. Sie soll mich nicht alleine lassen mit meinem Verlangen. Lina ahnt das, sie weiß das, weil es nicht ihr erstes Mal ist mit einer Frau. "Kennst Du das Spiel, *Ich will mit dem hässlichsten Mann schlafen*", fragt sie mich. Nein, kenne ich nicht. "Wenn es ein verlorener Tag war für mich", erläutert sie mir, "wenn sich kein Mann zum Vögeln gefunden hat, dann spiele ich mit mir selbst am Abend dieses Spiel." Sie sieht mich an, ob sie auch meine ungeteilte Aufmerksamkeit genießt. "Ich streichle und reize mich solange, bis ich es nicht mehr aushalten kann, bis ich vergehe vor Gier und Leidenschaft, und dann ... dann würde ich auch mit dem hässlichsten Mann vögeln, der gerade vorbeikommt. Jedesmal habe ich dann einen sagenhaften Orgasmus, und der Tag, der Abend, die Nacht ist gerettet. Verstehst Du?" Ja, ich verstehe, auch wenn ich es vielleicht etwas anders ausdrücken oder formulieren würde. "Aber dann", fährt Lina fort, "bin ich immer alleine, und jetzt bist Du hier. Wollen wir das Spiel gemeinsam ausprobieren, Du bei mir und ich bei Dir?" Das ist eine klare Aufforderung zum Gruppensex zu zweit. Lina und ich, ich und Lina, damit sind wir ...