1. Meine Squaw


    Datum: 12.08.2018, Kategorien: CMNF Autor: Figo

    ... waren.
    
    Plötzlich geht die Tür auf und eine der leicht zurückgebliebenen Krankenschwestern von hier kam mit einem wunderschönen Mädel herein. Sie war maximal 25 und sah so schön braungebrannt aus. Wie eine kleine Indianerin. Meine wunderhübsche Squaw.
    
    Aufgrund von Bettenmangel musste Sie neben mir stationiert werden. Eher ungewöhnlich das ich mit einer Frau zusammen gesperrt wurde. Aber Sie hatte wohl nichts einzuwenden, und der alte Lustgreis wurde gar nicht gefragt. Obwohl ich wohl kaum nein gesagt hätte. Normalerweise liegen irgendwelche sabbernden faltigen Menschenhüllen neben mir. Da ist Sie doch mal eine gelungene Abwechslung.
    
    Ihr Blick wirkte verängstigt und leer. Na ja, kein Wunder. Mit so jungen Jahren wird man bestimmt noch nicht allzu oft ernste Gespräche mit Ärzten geführt haben. Das die ehrenwerten Halbgötter in Weiß alles schlimm reden und natürlich auf jede Spätfolge im ersten Gespräch ausführlich eingehen, sieht Ihnen ja ähnlich. Wenn ich nur wüsste wer von diesen Armleuchtern meine Squaw so verschreckt hat. Dem würde ich die Meinung geigen.
    
    Als die Tür zu war und Sie langsam Ihre Sachen ausgepackt hatte versuchte ich Sie wieder aufzubauen. Allerdings klingt der Satz „Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird?“ aus dem Mund eines Halbtoten wohl nicht allzu beruhigend. Trotzdem schaffte ich es Sie auf andere Gedanken zu bringen und Ihr atemberaubendes Lächeln hervorzurufen.
    
    Nachdem Zähne putzen kam Sie für ihre Begriffe bettfertig aus dem ...
    ... Badezimmer. Was für Sie wohl der normale Aufzug zum Schlafen gehen war, sah ich als ein Engelsgewand an. Sie sah traumhaft aus. Nur im etwas zu großen Shirt und String krabbelte Sie unter Ihre Bettdecke. Als diese über geschweift war bemerkte ich erst wie ich sie angestarrt haben muss.
    
    Ich schaute hinauf in Ihr Gesicht und nahm einen prüfenden Blick war. Natürlich hatte Sie mitbekommen das ich Ihren Körper durchbohrte. Scheinbar überlegte Sie selbst noch wie Sie reagieren sollte. Schließlich wandelte sich Ihr Blick in ein Lächeln um. Wie wünschten uns eine gute Nacht und machten das Licht aus.
    
    Sie schien nicht wirklich ruhig zu schlafen. Natürlich war es keine leichte Situation für Sie. Morgens noch ganz normal aufzuwachen und Abends schwerkrank in in einem Krankenhausbett neben einen alten Greis zu liegen, der nichts anderes zu tun hatte als Sie anzustarren. Schäm dich, alter Mann. Das letzte was deine Squaw in dieser schwierigen Situation braucht, ist ein alter perverser Gaffer, neben dem Sie auch noch schlafen muss. Deine Geilheit muss Sie ja wohl kaum befriedigen. Ab jetzt wird nicht mehr gestarrt.
    
    Es gelang mir wirklich extrem lange diesen guten Vorsatz aufrecht zu erhalten. Ich tippe gute drei Minuten. Dann drehte Sie sich so im Bett das für mich günstig war, ihren praktisch nackten Po zu sehen. Natürlich konnte ich meinen Blick nicht abwenden. In der Nacht schlief Sie sehr unruhig, was mich allerdings noch viel unruhiger werden ließ. Ich durfte Sie noch in ein ...
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