1. Meine Squaw


    Datum: 12.08.2018, Kategorien: CMNF Autor: Figo

    ... Nicht nur ich gab Ihr Kraft. Andersherum war es genauso. Mein Leben hatte für kurze Zeit wieder einen Sinn. Ich fühlte mich sehr gut und doch machte sich eine Leere in mir breit. So schnell dieses schöne Geschöpf in mein Leben gekommen ist, so schnell ist Es auch wieder verschwunden.
    
    Zum ersten Mal in meinen Leben betete ich. Ich fing an das zu Glauben was ich vor kurzem als Quatsch abgestempelt hatte. „Oh bitte, schenke meiner liebreizenden Squaw das lange Leben, was Sie verdient. Bitte tue mir noch diesen einen Gefallen. Ich weiß mit welchen Talenten du mich gesegnet hast und wie ich damit umgegangen bin. Trotzdem musst du mir auch noch diesen Gefallen tun. Und wenn nicht für mich, dann für Sie.“
    
    Das erste mal in meinen Leben ist mir ein anderer Mensch wichtiger als ich selbst. Ich hätte nicht gedacht das so etwas möglich ist. Bei Keinem, und erst recht nicht bei mir. Vielleicht liegt es auch daran das mein Leben keinen Wert mehr hatte. Ist aber auch egal. Das Schlimmste ist die Ungewissheit. Leider erhielt ich auch in dieser zeit keinerlei Wasserstandmeldungen.
    
    Einige Monate später schlief ich wieder mal alleine ein. Noch vor kurzem konnte ich wiedereinmal dabei zusehen wie neben mir eine leere Menschenhülle zugrunde ging. Obwohl mich die Anwesenheit meines letzten Gastes auch nicht erheitern konnte, fühlte ich mich trotzdem ein Stück weit einsamer. Ich machte das Licht aus und schlief ein.
    
    Mich berührte eine Hand. Da war Sie meine wunderschöne Squaw. Sie war ...
    ... wohlauf. Mein Herz pochte. Noch bevor ich etwas sagen konnte legte Sie den Zeigefinger auf meinen Mund. Ich schaute Sie nur freudig an. Endlich konnte ich Sie wiedersehen. Ich war einfach überglücklich. Sie sah gesund aus.
    
    Plötzlich griff Sie sich an den Bund Ihres T-Shirts und zog es sich über den Kopf. Einen BH trug Sie nicht und so kam ich direkt in den Genuss Ihrer atemberaubenden Brüste. Auch Hose und Tanga waren schnell unten. Ich konnte nun ungehindert auf ihre intimsten Stellen blicken. Sie fing an zu tanzen ohne ein Wort zu sagen. Ihre rhythmischen Bewegungen brachten meinen alten Jungen nochmal auf Hochtouren.
    
    Nach einiger Zeit griff Sie meinen Schwanz und begann Ihn mit Ihrer Zunge zu bearbeiten. Ein tolles Gefühl das ich so schon Jahre nicht mehr erleben konnte. Ich fühlte mich wie 20. Sie tat mir sogar den Gefallen den alten Gaul nochmal zu besteigen. Als Sie mich ritt war es einfach unglaublich. Nachdem ich in Ihr kam legte Sie einen Brief auf Auf die Kommode und verschwand ebenfalls wortlos. Ich las den Brief:
    
    „Du warst mir eine sehr große Hilfe und stets das Ass in dem unerbittlichen Kampf den ich führen musste. Ohne dich würde ich heute wahrscheinlich nicht mehr auf diesem Planeten sein. Du gabst mit die Kraft zu gewinnen. Ich hoffe ich konnte dir nochmal ein wenig Freude bereiten. Deine Blicke waren ja eindeutig^^. Deine Squaw.“
    
    Ich legte mich wieder zufrieden hin und schlief ein.
    
    Am nächsten Morgen fanden die Schwestern meinen leblosen Körper. ...