1. Der Gast im Bett


    Datum: 11.09.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Fremder

    Seit ungefähr 8 Wochen hatte ich schon keinen Sex mehr mit ihr gehabt. Corona hatte es unmöglich gemacht mit meiner Nachbarin zu ficken. Ihr Mann war zum Homeoffice verdammt. Aber das änderte sich. Nun lag mit einer riesigen Erektion auf dem Bett. Voller Vorfreude spielte an meinem Geschlechtsteil.
    
    Vor einer knappen Stunde hatte sie mich angerufen: "Endlich... Endlich... Er muss wieder zur Arbeit, ich komme gleich rüber, ich brauch..." "Komm, du hast doch einen Schlüssel." Den hatte ich ihr mal heimlich zugesteckt. Mein Herz machte einen Luftsprung und mein Penis reagierte auch sofort. Mal schön zwischendurch zu einer geilen Pornostory einen abwichsen ist nicht schlecht. Aber 8 Wochen keinen richtigen Sex. 3 bis 4 Male in der Woche habe ich mir einen runter geholt ohne wirkliche Befriedigung zu finden. Ich brauche nun mal geiles Stöhnen, weiche Haut und stimulierende Hände einer Frau.
    
    Dann hörte ich wie die Eingangstür zu fiel. Den Bademantel, den sie um ihren Körper geschlungen hatte, hätte sie nicht gebraucht. Aber das machte sie immer so und stellte sich vors Bett. Das Handtuch rutsche vom Körper. Sie fasste sich selbst zwischen die Beine und streichelte sich selbst. Harte Warzen waren die Folge und nass wurde sie diesmal wie noch nie. Ich hörte leicht schmatzende Geräusche, als sie mit ihren Fingern die Schamlippen teilte.
    
    Kurz nach Ihrem Anruf hatte ich mich nochmal rasiert. Mein Gesicht, aber auch meine Geschlechtsregion war glatt wie ein Kinderpopo. Meine ...
    ... Nachbarin mochte es nicht und hatte eine haarlose Muschi. Sie stieg auf das Bett, schwang sich auf mich und setzte sich auf meinen harten Prügel. Was war das für ein großartiges Gefühl, als sich nach dieser Zeit ohne weiteres Vorspiel mit der saftigen Möse meinen Schwanz eroberte. Als mein Samenspender vollständig in ihr steckte, merkte ich sogar wie ihr dicker Kitzler gegen mein Schambein drückte. Wir bewegten uns nicht, genossen stöhnend die intensive Vereinigung. Meine Nachbarin bewegte sich vor und zurück. Ich versuchte meinen Unterkörper nach oben zu bocken, wollte sie ficken, was mir allerdings durch ihr Gewicht nicht gelang.
    
    Meine Nachbarin war nicht so eine zarte schlanke Frau. Tatjana, alle nannten sie Tatti, eine pummelige Frau russischer Abstammung, mit einem Körper an dem man gut was zum Anfassen hatte. Ein etwas breiteres Hinterteil und mit schönen vollen Brüsten, die nun über meinem Gesicht schaukelten.
    
    Ich griff an die Brüste, merkte wie die aufgerichteten Brustwarzen in meine Handflächen stachen. Nahm die Warzen zwischen Zeigefinger und die Daumen, zwirbelte und rollte die empfindlichen Warzen. "Greif richtig zu..." keuchte Tatti während sich ihr Unterkörper weiter vor und zurück bewegte. "...mach meine Nippel hart."
    
    Ich lebe ja allein und kann mir ja den Samendruck jederzeit selbst nehmen. Meine Nachbarin, so erzählte sie mir, konnte das nicht. Ihr Mann hatte mit Sex und Selbstbefriedigung nicht so viel am Hut und duldete Selbstbefriedigung auch bei ...
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