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Der Gast im Bett
Datum: 11.09.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Fremder
... Liebe, oder Sucht nach Tatti. Jetzt merkte ich, dass die 8 Wochen Homeoffice ihres Mannes auch bei mir etwas hinterlassen hatten, was ich nicht richtig zuordnen konnte. Mit Tatti im Arm schlummerte ich vor mich hin und meine Gedanken kehrten zurück in die Vergangenheit wie es dazu gekommen ist, dass wir im Bett gelandet sind. Wir wohnten nebeneinander, jeder in einem Einfamilienhaus und waren seitdem wir dort wohnten, miteinander Befreundet. Die Häuser standen vielleicht 8 m auseinander. Die Gärten waren nur durch ein paar Büsche getrennt und außer vom Feld her waren die Gärten von außen nicht einsehbar. Nur bei der Standortbestimmung der Häuser hatte man schlicht und einfach übersehen, dass man, so wie die Häuser nun standen, dem Nachbarn auf den Tisch sehen konnte. Nur Gardinen machten die Zimmer blickdicht. Dann wurde ich Witwer und ein Jahr später fing es an. Immer wenn Tatjanas Mann auf Dienstreise war, ließ sie das Licht an und lief oben ohne im Schlafzimmer rum. Ich habe es genossen zunächst heimlich die dicken, schaukelnden Titten zu sehen. Nachdem sie mich entdeckt hat, machte sie es noch provokativer und animierte mich es ihr nachzumachen. Meine Nachbarin hat mich damit schon aus der Ferne geil gemacht. Ich wurde natürlich mutig und habe im Gegenzug meinen großen Schwanz vor meinem Fenster gewichst. Das war was neues erregendes, dass der erste Spermastrahl meistens bis zur Mitte der Scheibe spritzte und die weiße Soße langsam von der Schiebe auf die Fensterbank ...
... ran. Noch mehr Haut konnte ich im Sommer sehen wenn Tatti sich im Garten nackt sonnte. Dann hat sie sich selbst gestreichelt und mit den Fingern selbst gefickt bis sie stöhnend einen Abgang hatte. Ich saß dann auf meiner Terrasse, hörte Tattis stöhnen, ölte meinen Dödel ein dass er schon glitschig war und wichste mich keuchend bis mein Sperma mit einem lauten "HIJAAA" auf meinem Körper landete. Durch die Büsche konnten wir uns auch nur schemenhaft beobachten, was aber einen gewissen Reiz ausübte. Am irgendeinem späten Nachmittag traf ich sie bei Edeka in der Gemüseabteilung. Tatjana hatte gerade verträumt eine Salatgurke in der Hand als ich nur für sie hörbar sagte "Tatti, wenn du einsam bis und Hilfe brauchst, dann helfe ich dir sehr gerne". Tatti wurde etwas rot im Gesicht und legte darauf die Gurke ins Regal. "Ich werde dran denken" Das erregende Fernbeziehungswichsen steigerte sich gleich an dem Abend noch zum ersten Seitensprung. Sie klingelte an der Haustür und stand im halbdunkeln im Bademantel davor. Ich ließ sie rein, Tatti klappte ihren Bademantel auf und sagte nur "Fick mich" Nach den vielen gegenseitigen exhibitionistischen Wichsereien, die uns nach und nach aufgegeilt und süchtig aufeinander gemacht haben, haben wir es wie die Tiere getrieben. Vorsichtshalber hatte ich alle Fenster geschlossen. Hemmungsloses Ficken in allen möglichen Stellungen, mehrmals besamen und lecken als würde die Welt untergehen. Die ganze Nacht, aber mit Pausen. Damals fragte ich mich noch ...