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Der Gast im Bett
Datum: 11.09.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Fremder
... was meine Nachbarin mit ihren 46 Jahren an einem 13 Jahre älterem Mann finden würde. Heute weiß ich es. So fing es im Sommer an. Mit Tatti im Arm schlummerte ich vor mich hin und hatte darüber nachgedacht wie es dazu gekommen ist, dass wir im Bett gelandet sind. Weil ich aber in weiser Voraussicht die Fenster geschlossen hatte, die Nachbarn zur linken Seite mussten ja nicht alles wissen, roch es im Zimmer nach den ausgetretenen Körpersäften. Meiner Nachbarin zur rechten Seite und mir war es egal, immerhin hatten wir dafür gesorgt, dass es im Schlafzimmer nach Sex roch. Als ich ihr diesen zarten Kuss auf die Schulter drückte, räkelte Tatti sich noch enger an mich. Ich schlich mit der freien Hand über den Körper meiner schlafenden Nachbarin und drang zärtlich zwischen ihre Schamlippen vor und weckte so meine geile Stute. Sofort begann sich ihr Unterleib zu bewegen. Mein Phallus schwoll an und drängte sich massig zwischen Tattis Beine. Ihre Pflaume wurde durch mein Streicheln immer saftiger. Ich griff unter ihre Kniekehle und hob ihr Bein etwas an. Tatti wusste sofort was ich vorhatte und legte ihr Bein über mich. Ihre Vagina öffnete sich, mein harter Mast schlüpfte zwischen die Schamlippen. Stöhnend pfählte ich Tatti von hinten und schob ihr mein Rohr soweit es ging in den Unterkörper. "UU... Jaaaa... wenn man so geweckt wird.... hu.. mach langsam... ohhh ist das geil" Wie zur Bestätigung wölbte Tatti mir ihren Hintern entgegen. Ich nutze meine ganze Schanzlänge aus und ...
... penetrierte mit meiner dicken Eichel die Mösenwände. Ihr freies Bein hatte sie über meine Beine, hinter mich geklemmt, dabei klaffte ihre Möse völlig auf. Es war zärtliches Ficken wenn mein Schwanz sanft an den Innenwänden lang rieb und nahm Dominat-animalische Züge an, wenn ich mal wieder fester zustieß und die Unterköper klatschend aufeinander prallten. Nackte Gier nach intensiver Vereinigung spiegelte sich in unseren Bewegungen wider. Ich griff nach ihren Brüsten, massierte und drückte ihre Nippel. In dieser Stellung hatte Tatti nicht viel Bewegungsfreiheit, aber war mir dennoch nicht völlig ausgeliefert. Mit jedem Stoß zog Tatjana ihre Muskeln zusammen und massierte mit ihrer Vagina meinen Samenspender. Ich merkte, wie sich mein Unterkörper langsam auf den Abschuss vorbereitete und wurde schneller. Meine Eichel fing an zu kribbeln. Tatjana fing an zu zittern, ihr Stöhnen nahm Orkanartige Lautstärke an. Dann schrie sie auf, presse sich auf meinen Dolch. Tattis Vagina schien wieder ein Eigenleben zu bekommen. Ihr ganzer Körper zitterte vor Lust. dabei gaben mir die rhythmischen Kontraktionen ihrer Scheidenmuskeln den Rest. Mein Mast blähte sich noch etwas auf ehe ich stöhnend, mit kleinen heftigen Stößen mein Samen tief in die pulsierende Scheide meiner geilen Nachbarin spritzte. Das war kein tierisches Ficken, eher ein liebevoller Begattungsakt, den wir vollzogen hatten. Wollüstiges stöhnen, laute Orgasmusschreie und keuchendes Atmen sogen uns dabei in ein Tiefes Tal der ...