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Der Gast im Bett
Datum: 11.09.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Fremder
... seiner Frau nicht. Wenn er mal Sex wollte, das war nicht sehr oft, wurde war er sehr schnell fertig. Tatjana ist 13 Jahre jünger als ich. Die sanfte sexuelle Dominanz pendelte zwischen uns. Mal hatte sie, mal ich das Sagen. Aber immer achtete der dominantere darauf, dass Beide die körperliche Erfüllung erfuhren. Nach 8 Wochen war meine geile Nachbarin total untervögelt, dementsprechend sensibel reagierte sie auf meine Stimulation ihrer Brüste. "OHH...Gooott... ich komme... JJaaa.... komme!" Die Wellen ihres Höhepunkts schüttelten sie durch und ihre Möse massierte meinen Schwanz und machte ihn noch härter. "Tatti... Oh man... du machst mich geil, ich muss dich jetzt ficken. Du hast meinen Schwanz so hart gemacht dass es fast weh tut." "Ja..." keuchte meine geile Stute "Fick mich..., stoß mich..." Sie richtete sich etwas auf, dass ich mich Bewegen konnte, ritt mich dabei aber weiter. Kaum stieß ich von unten rein, schrie Tatti auf und suhlte sich im nächsten Orgasmus. Ich Stieß... und stieß... und stieß... und verausgabte mich. Die enthaltsamen Wochen hatten ein sexuelles Vakuum hinterlassen. Tatti war wie von Sinnen und bekam einen Orgasmus nach dem anderen, während unsere Körper aufeinander klatschten. Ich ließ mich davon nicht ablenken, fickte mich meinem Ziel entgegen, massierte hart ihre Titten und sog an den steifen Nippeln was Tatti verrückt machte. Sie konnte nicht genug bekommen, schrie, keuchte und stöhnte, was mich wiederum animierte alles zu geben. Ich ...
... grunzte, keuchte, stöhnte und wurde auch immer lauter. Tatti schwebte auf ihrer Orgasmuswelle. Ihre Muskeln molken ständig an meinem Phallus und schoben mich unaufhaltsam zu meiner erlösenden Klippe. Tatjana war im abklingenden Orgasmustaumel als es mir kam. Mit aller Kraft und einem erlösendem Schrei stieß noch einmal von unten zu, versenkte einen Prügel so tief wie ich konnte in ihrem Unterkörper und pumpte mein ein Sperma in meine Stute. "AARhhh... AArrhhr... Jaaa. HIIja..." dabei klatschte mein Sperma gegen ihren Muttermund, was Tanja einen letzten kleinen Orgasmus verschaffte. Ihre orgasmierende Fotze quetschte auch den letzten Tropfen aus meinem Samenspender. Dann brach sie zittern auf mir zusammen. Mein eben noch so steifer lustbringender Mast schrumpelte langsam zusammen und rutschte aus der besamten Möse. Sperma vermischt mit Mösensaft lief aus Tatti, über mein Geschlecht und hinterließ eine Erinnerung an den Ersten Corona-Geschlechtsakt auf meinem Bett. Ich keuchte, sie keuchte, wir schnappten nach Luft. Dann legte sich Tanja neben mich. Ich sah noch dass ihre Beine etwas gespreizt waren und ihre Titten seitlich wegrutschen, ehe wir beiden in einen kleinen erholsamen Schlaf fielen. Ich wachte schon nach kurzer Zeit wieder auf. Tatjana schlief noch. Wir lagen Beide auf der Seite, sie mit dem Rücken zu mir. Ich drückte ihr einen zarten Kuss auf die Schulter. Ich war irgendwie überwältigt von meinen eigenen Gefühlen. Lustvolle Gefühle! Vielleicht auch so etwas wie ...