-
Kiss the Cook Kapitel 05 Ende
Datum: 14.09.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor
Kapitel 5 Um ehrlich zu sein, ich war ausgelaugt aber zugleich mehr als befriedigt. Wenn man älter wird, ist das so. Als ich selber in dem Alter oder noch jünger war, hätte ich fünf Mal hintereinander gekonnt, aber mit dem Risiko, dass diese fünf Mal nicht lange gedauert hätten. Immerhin war man bereit, wenn einem ein lauer Windhauch um den Schwanz wehte. Eine schöne, aber zugleich schwierige Zeit. Wenn ich das überdenke, weiß ich nicht, ob ich noch einmal so jung sein möchte. All die Fehler, die man gemacht, all die Enttäuschungen, die man erlebt hat, noch einmal machen? Ich weiß nicht, ob das ein guter Einfall ist. Selbst wenn man mit der Erfahrung von heute noch einmal Jung wäre, glaube ich nicht, dass man wesentlich besser wegkommen würde. Man würde die alten Fehler nicht noch einmal machen, dafür Neue. Neee, sich ab und zu mal einen jungen Körper ausleihen, damit man die kleinen Zipperlein nicht mehr hatte, die einen mit der Zeit quälten, das wäre nicht schlecht, aber nicht mehr auf Dauer. Tage vergingen und ich hörte nichts von Bea. Insgeheim fragte ich mich, wie es weitergehen würde. Mir war noch nicht klar, was sie von mir wollte. Ich glaubte nicht, dass sie mich liebte. Genauso war es mit mir. Ich mochte sie gerne, das war unbestritten und Sex mit ihr zu haben, war etwas Besonderes. Vielleicht auch darum, weil sie selber besonders war. Nicht nur körperlich. Sie war auch sonst etwas Besonderes, was man mehr fühlte, als es definieren zu können. Dann ...
... trudelte auf einmal eine Mail mit fünf Bildern ein. Ich saß wie immer in meinem Büro auf dem Sessel und sah sie mir an. Dabei zeigte das erste Bea, wie ich sie genommen hatte. Nur stemmte sie sich nicht auf einen Barhocker, sondern auf einen Küchentisch und war nackt. In das Bild war ein Text integriert. Draufstand „So kennst du mich!"Das nächste Bild zeigte Bea liegend auf dem Boden. Seitlich eingerollt. Der Text hieß, „So schlafe ich, wenn ich befriedigt bin." Das dritte Bild zeigte Bea mit dem Bauch auf einem Bett liegen. „So lasse ich mich am liebsten verwöhnen." Erst beim zweiten Blick war zu erkennen, dass sie sich ein Kissen unter den Unterleib geschoben hatte, damit ihr Hintern weiter hochkam. Das vierte Bild war anders. Es zeigte Bea in einem Pyjama, deren Jacke vorne eine gewaltige Kugel vor ihrem Bauch aufwies. Wahrscheinlich hatte sie das Kissen, was zuvor auf dem Bett gelegen hatte zusammengerollt und darunter geschoben. Es war nicht mehr auf dem Bild zu sehen. Text: „Wer das in Kauf nimmt, der darf das, was auf dem nächsten Bild ist!" Ich klickte das letzte Foto an. Es zeigte Bea, wie sich sie noch nie gesehen hatte. Sie lag jetzt mit dem Rücken nackt auf dem Bett, hatte sich das Kissen unter den Unterleib geschoben, die Beine weit angezogen und auseinanderklaffen lassen. Ihre beiden Hände zogen ihre Schamlippen auseinander und zeigten ihre Weiblichkeit, in der ein kleiner Dildo steckte. Meine Gedanken begannen zu kreisen. Hatte der Text das ...