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Kiss the Cook Kapitel 05 Ende
Datum: 14.09.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor
... meinen Händen von mir ab, was sie mit einem Ton der Unzufriedenheit kommentierte. Aber dann zog ich sie zu mir hoch. Danach stemmte ich mich hoch und kroch verkehrt herum über sie. Bea wusste sofort, was ich wollte. Sie legte sich auf den Rücken und ließ ihre Beine für mich aufklaffen. Während ich jetzt langsam mit meinem Unterleib herunterkam und fühlte, wie sich meine Eichel zurück in ihren Mund schob, versenkte ich meinen Kopf zwischen ihren Beinen. Sofort fand ich, was ich nicht suchen brauchte. Während sich Bea an meinem Schwanz betätigte, schleckte ich an ihrem harten Knopf, der diese Behandlung brauche. Zumindest zeigte mir Beas Unterleib dies an, indem er mir entgegen kam und mehr forderte. Meine Zunge wühlte sich zwischen die geöffneten Schamlippen, nahm Beas Geschmack ein weiteres Mal auf. Sie schmeckte und roch erregt und erregend zugleich. Man konnte ihre Spannung fühlen, ihre Weiblichkeit schmecken. Ich hatte mich mehr auf Bea konzentriert, als auf mich selber, bekam ihre Bemühungen an mir nicht voll mit, was den großen Vorteil hatte, dass meine eigene Erregung gehalten, aber nicht verstärkt wurde. So konnte ich sie noch besser verwöhnen, ihre Erregung steigern bis zur Explosion, die auf einmal erfolge. Wieder schlugen ihre Beine zusammen, wie ich es kannte. Sie hielten meinen Kopf dazwischen fest gefangen und ich konnte mich nicht mehr befreien. Das wollte ich auch nicht, denn ich erlebte ihren Höhepunkt so aus allernächster Nähe. Was ich ...
... allerdings zusätzlich spürte, war, dass sie sich während ihres Höhepunktes an meinem Schwanz festsaugte. War ich auch zwischen ihren Beinen gefangen, war meine Zunge in Reichweite ihres überempfindlichen Knopfes. Zog ich meine Zunge darüber, zuckte sie gewaltig zusammen und saugte sich noch fester an mir fest. Ein Spiel was ich soweit trieb, dass Bea ihren Kopf von mir wegdrehte und ihre Lust herausbrüllte. Sie zitterte am ganzen Leib, während ihr Atem nur noch stoßweise auf ihrem Körper zu kommen schien. Irgendwann ging dieser Atem in ein röchelndes Geräusch über das langsam verstummte. Ihre Beine lockerten sich und ich verließ meinen Platz über ihr, allerdings nur um meinen Körper umzudrehen. Jetzt war mein Kopf über ihrem und ich sah ihre geschlossenen Augen, wobei man die Augäpfel unter den Liedern sich bewegen sah. Sie wanderten hin und her, während Beas Höhepunkt langsam in ihr verebbte. Als sie ihre Augen öffnete, waren diese verschleiert. Doch sie erkannte mich und die Position, die ich eingenommen hatte. Ich kniete zwischen ihren Beinen, die sich erneut weit geöffnet hatten. Sie sah mich an und in ihrem Gesicht spiegelte sich die Frage wieder, warum ich die Situation nicht ausgenutzt hatte. Immerhin hätte sie es kaum verhindern können. Doch dann bemerkt sie das ich jetzt dazu bereit war. Ich senkte meinen Unterleib ab und näherte mich ihrem Schoß. Doch kurz bevor ich ihre Scham mit dem Glied berühren konnte, schob sie ihre Hand dazwischen. Meine ...