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Kiss the Cook Kapitel 05 Ende
Datum: 14.09.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor
... Enttäuschung stand mir ins Gesicht geschrieben. Trotzdem rückte sie nicht davon ab, mir den Weg zu versperren. Auf einmal flüsterte sie mir zu: „Sie wissen, was passieren kann, wenn sie das machen?" Ich nickte. „Sind sie bereit, die Konsequenzen zu tragen? Ich bin nicht geschützt und sie auch nicht. Außerdem haben ich meine fruchtbaren Tage!" Ich hörte ihre Worte, sie drangen in mein Gehirn vor, wurden dort nicht verarbeitet. Die Urinstinkte hatten die Regierung über mich erlangt und waren bereit jedes Risiko auf sich zu nehmen. Ich nickte und versucht mich durch Beas Hand hindurch zu bohren. Beas Gesicht zeigte auf einmal ein breites Lächeln, als wenn sie einen Sieg davongetragen hatte. Gleichzeitig griff sie mit der freien Hand an meinen Schwanz und zog die andere langsam weg. „Dann will ich sie nicht aufhalten. Kommen sie in mich, geben sie mir, was sie in sich haben. Überschwemmen sie mich mit ihrem Samen!" Nur leise waren diese Worte an mein Ohr gedrungen, aber diese Worte wurden von meinem Gehirn gleich verstanden. Der Weg war frei. Ich durfte endlich, was ich mehr als alles andere wollte. Bea führt die Spitze meines Schwanzes selber zum Ziel und ich schob die Spitze zwischen die schmalen Schamlippen, bis ich merkte, dass ich richtig war. Ich hielt einen kleinen Moment inne, bis mein Körper mehr wollte. Bea war von ihrem eigenen Saft und meinem Speichel mehr als nass. Langsam schob ich mich vor und sah dabei Bea tief in die Augen. Sie ...
... atmete schneller als sonst, war selber in Erwartung meines Eindringens konzentriert. Ich brauchte mich nicht anstrengen. Gut vorbereitet konnte meine Eichel den Eingang zum Paradies einfach öffnen. Schon rutschte ich hinein und Bea verdrehte die Augen, als sie spürte, wie ich in sie eindrang. Ich hätte vor Glück schreien können. Endlich war ich am Ziel, würde zum Schluss kommen, das war sicher. Mir meiner Beute bewusst, drang ich weiter vor, durchschritt den engen Tunnel, dessen fest an mich gepresste Wände, mich weiterleiteten. Bea war eng, sehr eng aber durch die gute Vorbereitung machte es keine Mühe tiefer in sie zu gleiten. „Kommen sie endlich ganz rein!", flüsterte Bea auf einmal, „ich halte das nicht mehr aus. Sie füllen mich so gut aus und ich kann tief in mir spüren, wie mich ihre Eichel dehnt. Stoßen sie zu!" Mit einem kleinen Schrei ließ ich den Rest von meinem Schwanz förmlich in Bea fallen und sie kommentierte es mit einem spitzen Schrei. Endlich waren wir vollkommen vereint und ich konnte mein Glück kaum fassen. Mein Herz schlug wild aus Freude und Spannung. In diesem Taumel der Gefühle beugte ich mich so weit herunter, dass sich unsere Lippen berührten. Der Kuss dauerte lange, so lange, dass ich währenddessen begann, mich in Bea zu reiben. Stoß um Stoß folgte und ich nahm sowohl die Steigerung meiner als auch ihrer Erregung wahr. Bea begann sich unter mir zu winden. Drückte sich, wenn ich mich von ihr entfernte, mit dem Hintern fest in die Matratze, ...