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Die Mitte des Universums Ch. 039
Datum: 24.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... Ich wusste nicht, ob sie noch Jungfrau war, und war mir nach wie vor nicht sicher, ob sie wirklich ficken wollte. Natürlich konnte man das alles so interpretieren, aber vielleicht war sie auch nur erschöpft und fand es schön zu kuscheln. Vor weniger als einer Stunde hatte ich noch mit ihrer Familie im Café gesessen, und dann hatte Pamela Frau Binh davon überzeugt, dass sie nur hier war, um zu plaudern und Limonade zu trinken. Zehn Minuten später lagen wir nackt im Bett, und Frau Binh saß -- Luftlinie -- drei Meter entfernt unter uns. Ich war mir aber sicher, dass sie einen Vorwand finden würde, noch einmal zu klopfen und nachzusehen, was denn hier gespielt wurde. Da wir nicht ewig so liegen und unseren Gedanken nachhängen konnten, drehte ich mich etwas zu ihr und legte ihr meinen rechten Arm unter den Kopf. Pamela grinste und nahm ihre Brille ab, was ich als Zeichen verstand, dass sie geküsst werden wollte. Währenddessen ließ ich meine linke Hand auf ihrem Bauch und ihrer Brust kreisen, was ihr wohl gefiel. Derartig ermutigt, tastete ich nach ihrem Schoss und, tatsächlich, sie hatte ihren Schlüpfer noch an. Ich drückte ihren Schoss ein bisschen, was ihr wohl auch gefiel; nur, als ich unter die Decke schauen wollte, drückte sie sie wieder nach unten auf ihren Körper zurück. Die ganze Situation war mir neu und würde sich wohl auch nicht wiederholen: kaum ein Vorspiel, es war noch nicht einmal Mittag, und wir lagen fast nackt hier neben-, redeten aber kaum miteinander. ...
... Und dennoch -- oder gerade deshalb -- war alles schön. Ich ließ meine Fingerkuppen in den Saum ihres Slips gleiten, dann aber hob sie ihren Hintern und zog ihr Höschen unter der Bettdecke aus. Sie holte es triumphierend hervor, doch bevor ich einen Lungenzug nehmen konnte, warf sie den Slip rüber auf das andere Bett. Nun drehte auch sie sich zu mir und suchte nach meinem Schwanz. Als sie ihn gefunden hatte, schob sie die Vorhaut zurück, als ob sie das doch schon mal gemacht hatte und begann, mit ihren trockenen Fingern mit meiner Eichel zu spielen. Ich erinnerte sie, doch ein wenig Spucke zu nehmen, und suchte zur gleichen Zeit ihren Pussyeingang, um zu testen, wie feucht sie schon war. „Na, komm," flüsterte sie. „Wann hast eigentlich Du Eisprung?" wollte ich aber noch schnell wissen. „Nicht heute," sagte die angehende Ärztin nur kryptisch und zog mich auf sich. Ich konnte nicht sagen, ob sie wusste, weshalb ich das fragte, aber ich gab mich der Dynamik der Ereignisse einfach hin. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah, aber nun lag ich plötzlich auf einer nackten jungen Frau, die sich darum kümmerte, dass mein Schwanz bequem in ihrer Möse landete. Ich wartete, bis meine Eichel in ihrer Pussy verschwunden war und bewegte mich dann langsam nach oben, damit er gleich ganz in ihrem samtig-feuchten Futteral verschwand. Als es soweit war, begann ich zu stoßen, und Chi schloss die Augen. Ich stieß bedächtig, um den Moment zu genießen, und küsste zärtlich ihre Stirn ...