1. Die Mitte des Universums Ch. 039


    Datum: 24.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... oben genommen hatte. Ich ließ sie einen Blick auf Pamela werfen, die wirklich nicht wie eine Prostituierte aussah, und bat Pamela, Frau Binh doch zu erklären, wieso wir uns hier zusammen hingesetzt hatten.
    
    Pamela war noch einmal aufgestanden und humpelte die paar Schritte zur Tür. Dann unterhielten sich die beiden Frauen kurz auf Vietnamesisch, wobei Pamela auch einmal kurz auf ihr Bein zeigte. Dann nickte Frau Binh und zog sich zurück. Pamela setzte sich wieder, und ich fragte:
    
    „Alles schön?"
    
    „Ja, ja, sie wollte nur sichergehen, dass wir nichts Illegales machen, sozusagen. Sie hat mir erklärt, dass es polizeilich verboten ist, dass Männer Frauen hier ins Haus bringen. Aber als ich ihr von meiner Behinderung erzählte, hatte sie ein Einsehen," lachte sie.
    
    Pamela setzte sich nun vollends auf das Bett, nachdem sie die Kopfkissen beiseitegelegt hatte. Sie lehnte sich an das Kopfende des Bettes und stellte ihre Beine auf. Sie bat mich, die Klimaanlage noch ein wenig aufzudrehen, damit es kühler würde, und begann, mit ihren Zehen mit der Bettdecke zu spielen. Ich fragte sie ein wenig über ihr Studium aus; irgendwie schien sie ein wenig geistesabwesend, aber beantwortete meine Fragen dennoch halbwegs ausführlich.
    
    Nun steckte sie ihre Waden unter die Bettdecke, und ich fragte sie, ob ihr kalt wäre und ich nicht die Klimaanlage zähmen sollte.
    
    „Ach, nein, lass' mal, wie's ist," sagte sie nur.
    
    Ich sah ihr stumm ein bisschen zu, aber sie schien nicht weiterreden zu ...
    ... wollen. Ich hatte nie darüber nachgedacht, Pamela zu vögeln, aber wie sie so hier saß, war sie schon verführerisch. Nun klemmte sie sich noch ihr Haar hinters Ohr, was schon immer eine meiner Lieblingsgesten war. Ich stand auf, um aufs Klo zu gehen (und leise zu checken, ob das Zimmer von innen abgeschlossen war). Als ich aber wieder aus dem Bad kam und mich gerade um die Tür kümmern wollte, sah ich, dass Pamelas Kleid auf dem Stuhl am Spiegel lag -- und obendrauf ihr BH. Ich drückte leise die Klinke nach unten, aber offenbar hatte Pamela vorhin schon den Schlüssel umgedreht.
    
    Nun lag sie im Bett und hatte die Decke bis an ihr Kinn hochgezogen. Sie grinste mich verlegen an, als ob sie fürchtete, dass ich sie bitten könnte, sich wieder anzuziehen und zu gehen. Sie rückte aber auch sogleich ein wenig zur Seite, um Platz für mich zu machen -- oder?! -- und so zog ich mich aus. Mein Schwanz war halberigiert, aber ich rangierte schamhaft rückwärts ich Richtung Bett, ihr den Blick auf mein Gemächt vorenthaltend.
    
    Nun lagen wir nackt nebeneinander. Obwohl -- sie hatte wohl ihren Slip noch an, denn ich konnte ihn drüben auf dem Stuhl nicht sehen. Gut, er konnte auch unter dem Kleid sein, aber das war eher unwahrscheinlich. Unsere Oberarme berührten sich, aber ansonsten lagen wir erst einmal still, wie Geschwister. Ich glaubte, an meiner Hüfte den Stoff ihres Slips zu fühlen, war mir aber nicht sicher. Wir sahen beide verlegen an die Decke und hörten uns gegenseitig beim Atmen zu. ...
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