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Die Mitte des Universums Ch. 039
Datum: 24.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... fielen wir übereinander her, als ob es kein Morgen gäbe. Während wir uns knutschten, streichelte ich Pamelas ganzen Körper, während sie versuchte, meine Hose aufzuknöpfen. Sollte sie ruhig machen, aber ich wollte erst einmal ihre klitschnasse Möse unter ihrem Kleid erkunden. Ich hob ihr Kleid hoch und genoss den Anblick des nassen Schamdreiecks zwischen ihren hellen Beinen. Sie war sich dessen bewusst, und nach einer kurzen Schrecksekunde präsentierte sie schon stolzer ihren jungen Körper. Sie war vielleicht in den letzten zehn Jahren zu oft wegen ihrer Behinderung in die Defensive gedrängt worden, so dass sie sich vielleicht nur schwer vorstellen konnte, dass ein Mann sie mit voller Wucht begehrte. Ich griff ihr mit Schmackes zwischen die Beine, in mein eigenes Sperma, und verschmierte das klebrige Zeug auf ihrer Mitte, während sie mir nun die Hosen runterzog, in die Knie ging, meinen Schwanz in den Mund nahm und zu saugen begann. Ich streichelte ihren Kopf, merkte aber sogleich, dass ich ihr nun auch noch Sperma in die Haare schmierte. Egal, nach zwei Minuten oder so taten ihr wohl die Knie weh, denn sie stand wieder auf. Mein Schwanz war schon wieder zum Bersten hart, so dass ich sie in Richtung Bett schob. Als sie sich hingekniet und ich ihren Rock auf ihrem Rücken geparkt hatte, kniete ich mich nun hinter ihren Arsch und sog ihr Aroma ein. Pamela drehte sich noch einmal kurz um und fragte, ob sie ihr Kleid ausziehen sollte, aber alles, was ich sagen konnte ...
... war: „Ist mir egal, solange ich an Deine Pussy kann." Ich leckte, saugte, küsste und schniefte, was das Zeug hielt. Ihre Möse duftete, und selbst der gelegentliche Tropfen Sperma in meinem Mund konnte das Vergnügen nicht trüben. Pamela jauchzte und jammerte, dass es eine Freude war, und stöhnte kurz hechelnd, dass das noch niemand mit ihr gemacht hatte und fragte, ob wir nicht noch einmal ficken würden, gerade als ich mich hinter sie gestellt hatte. Ich justierte das Kleid noch einmal und schob meinen Schwanz zwischen ihre prallen Schamlippen. Ich stieß schneller als vorhin, als wir schon fast keusch aufeinandergelegen hatten. Nach ein paar Minuten wollte sie nun offenbar das Kleid doch ausziehen, und so zog ich raus und sah ihr beim Ausziehen und sich Hinlegen zu. Sie stellte ihre Füße weit voneinander weg aufs Bett und öffnete ihre Schenkel. Ihre Möse war noch halboffen und lud mich ein, gleich wieder in sie zu kommen. „Das ist geiler als vorhin, oder?" fragte ich als ich wieder pumpend auf ihr lag. „A-hah," kreischte sie nur und nickte. Ich stieß weiter und weiter, während sie mich mit zusammengebissenen Zähnen anfeuerte. Ich krachte nun mit jedem Stoß gegen ihr Becken, was dem Becken aber nichts ausmachte. Sie hielt mit ihren Händen ihre Knie breit, während wir uns nach ein paar Minuten beide schreiend entluden. Aus ihrem Schoss sprudelte der dicke, zähe, köstliche Saft, der nur so selten das Tageslicht erblickt. Ich war von dem Gefühl und dem Anblick so ...