1. Die Mitte des Universums Ch. 039


    Datum: 24.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... überwältigt, dass ich rauszog, mich drehte und dann über ihr hockend wieder in ihren Schoss tauchte, um mich an ihrem Nektar zu laben.
    
    So, wie wir jetzt lagen, war natürlich mein Schwanz direkt über ihrem Gesicht. Ich konnte fühlen, wie sie nach ihm griff und ihn dann in den Mund nahm, um ihn leer zu saugen. Ich bewunderte ihre Möse noch ein wenig, bevor ich mich wieder drehte und neben sie legte. Sie langte noch einmal nach meinem Schwanz und hielt ihn fest
    
    „Whow!" sagte sie nur, sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht pustend.
    
    „Wie oft hast Du's schon gemacht?" fragte ich sie nun neugierig.
    
    „Dreimal. Mit heute. Naja, viermal, dann," lachte sie.
    
    „Aber das letzte Mal hier eben war geil, oder?"
    
    „Ja, so hatte ich es noch nie gemacht. Immer nur im Dunkeln. Unter der Decke. Mit meinem Ex-Freund auf mir."
    
    „Hat er Dich schon mal nackt gesehen?" wollte ich nun noch wissen.
    
    „Nein, nicht wirklich. Ich zeig mich nicht gerne nackt. Du weißt schon ..."
    
    Naja, richtig wusste ich es nicht, denn, wie gesagt, ich fand schon, dass sie -- Behinderung hin oder her -- einfach eine geile Figur hatte. Aber als ich gerade überlegte, sie nach ihrem Seelenleben auszufragen, klingelte ihr Telefon, und sie stand auf. Sie ging ran, während ich ihren Körper noch einmal bewundern konnte. Dass untere Sechstel ihrer Pobacken lag hinten auf ihren Schenkeln auf, was ich auch schon immer geil fand. Ich konnte mir nicht helfen und stellte mich hinter sie, während sie immer noch lachend ...
    ... telefonierte. Sie drehte sich kurz um und legte ihren Zeigefinger vertikal auf ihren Mund, um mir zu bedeuten, dass ich um Himmels Willen kein Geräusch machen sollte, und fragte nach der Adresse des Hauses.
    
    Glücklicherweise hatte ich die im Kopf, und dann gab ich noch einmal dem Drang nach, ihren Körper noch einmal zu berühren. Ich legte meine Zeigefinger auf beiden Seiten in die Spalte zwischen Pobacke und Schenkel. Dann nahm ich ihre Pobacken in meine Hände, schwabbelte und drückte sie und rieb meine Eichel zwischen ihnen. Nun legte sie auf, drehte sich um, und wir küssten uns noch einmal.
    
    „Meine Eltern kommen gleich mit dem Auto vorbei und holen mich ab," lachte sie.
    
    „Hast Du vorhin im Café, als Deine Eltern neben Dir saßen, schon daran gedacht, dass Du mit mir ficken wolltest?" fragte ich der Neugier halber.
    
    „Nee, da noch nicht, aber dann im Auto," feixte sie. „Nachdem Du mir erzählt hattest, dass Frau Binh keine Frauen hier haben will ..."
    
    „Hätt' ich nicht gedacht," gab ich zu. „So, sag mal schnell: Wann hattest Du das letzte Mal Deine Periode? So ganz unwichtig ist das ja nicht ..."
    
    „Erst diese Woche. Mach' Dir keine Sorgen. Da pass ich schon auf," versicherte mir die künftige Ärztin und ging fix unter die Dusche.
    
    Als es unten auf der Straße hupte, ging ich auf den Balkon, um Pamelas Eltern zu winken. Sie zog sich schnell an, und wir gingen nach unten. In der Küche küssten wir uns noch einmal, und ich sagte ihr, wie schön sie war. Ich sah ihr zu, wie ...