1. Zehn Stunden Flug


    Datum: 19.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybumsfidel

    ... unvermeidliche Betty fand sie schlampig und Else altmodisch. Lisbeth kam schon mal gar nicht infrage. Aber Sabe, fand sie, hatte einen schönen Klang und würde gut zu ihr passen. Dazu muss man wissen, dass sie ebenso wie Dennis groß gewachsen war und bei ihren 1 m 85 einen wohlproportionierten Körper zur Schau trug. Wobei man letzteres durchaus wörtlich nehmen konnte. Sie war das, was man heute eine Spätentwicklerin nennt. Als Jugendliche dünn bis mager, ein Strich in der Landschaft und dementsprechend schüchtern. Erst mit neunzehn blühte sie auf, bekam ihre Rundungen dort, wo sie hingehörten. Die Blicke der Männer wandten sich nicht mehr nach kurzer Taxierung ab, sondern begannen begehrlich zu werden.
    
    Doch von heute auf morgen ließ sich ihre Schüchternheit nicht abschütteln und Sabe verlegte sich zunächst darauf heimlich zu zeigen, was sie hatte. Sie testete die Reaktion der Kerle und fing bei ihrem Bruder an, der damals ebenso noch im Elternhaus wohnte. Dennis wunderte sich, warum sie plötzlich in BH und Höschen in sein Zimmer trat, in beiden Händen eine Bluse. In den vergangenen sieben Jahren hatte sie immer strickt darauf geachtet, bloß kein Fitzelchen Fleisch zu viel zu zeigen.
    
    "Welche soll ich anziehen?", hatte sie gefragt und so war es weiter gegangen.
    
    Die BH's wurden immer aufreizender und die Höschen knapper. Dennis war auch nur ein Mann und konnte einen Ständer nicht vermeiden, was sie lächelnd zur Kenntnis genommen hatte. Sie hatte nicht vor, ihn zu ...
    ... verführen und er wollte nichts von seiner Schwester, nahm ihre Zurschaustellung weiblicher Reize aber als erweiterte Aufklärung gerne hin. Schließlich kam der Tag, an dem sie oben ohne auftauchte und die BH's in Händen trug.
    
    "Geile Titten", war seine spontane Äußerung gewesen.
    
    "Danke", hatte sie geschmunzelt und ihm demonstrativ in den Schritt gesehen. "Welcher BH?"
    
    "Gar keinen", hatte er vorgeschlagen. "Und nimm eine durchsichtige Bluse."
    
    Dennis hatte nicht schlecht gestaunt, dass sie seinen Rat befolgte. Den ganzen Tag hatte er ihre hübschen Titten vor Augen gehabt und seinen Ständer nicht klein bekommen. Am Abend war sie dann übermütig geworden und noch eine Zugabe gegeben.
    
    "Ich will baden", hatte sie verkündet. "Was meinst du, soll ich mir die Punz rasieren?"
    
    Eine Sekunde später hatte sie unten ohne vor ihrem Bruder gestanden und ihre Scham präsentiert. Dichte Wolle hatte das Dreieck bedeckt und alles, was dazu gehörte bis hinunter zu den Oberschenkeln. Schemenhaft nur hatte er ihre Schamlippen erkennen können.
    
    "Nicht komplett", hatte Dennis vorgeschlagen. "Aber ein wenig Ordnung solltest du schon in den Urwald bringen."
    
    "Hilfst du mir?", hatte sie keck gefragt.
    
    "Spinnst du?"
    
    "Nein, wieso?", hatte sie betont naiv geantwortet. "Du sollst mir helfen, mehr nicht. Ich sehe doch nicht, wo ich da herumfummele. Nachher schneide ich mir noch etwas ab."
    
    "Besser du als ich", hatte Dennis gebrummt und nachgegeben.
    
    So war er neugierig und verunsichert ...
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