1. Zehn Stunden Flug


    Datum: 19.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybumsfidel

    ... fummelte Dennis seinen Harten aus der Hose, damit niemand aufmerksam wurde. Miriam hielt ihm unter der Decke den Plastikbeutel hin und gemeinsam streiften sie ihn über. Ganz langsam und vorsichtig bewegte sie ihre Hand unter der Decke, die Dennis etwas hochhielt und sich dadurch tatsächlich nicht bewegte. Auch Miriam hatte einen guten Griff. Sie hielt sich ebenfalls nicht lange mit Spielerei auf, sondern wichste zielstrebig drauflos. Da sie jede schnelle Bewegung vermeiden musste, verlegte sie sich auf eine kurze feste Amplitude, die ihm bald erste Gefühle einbrachten, da sie ausschließlich seine Glans bediente. Ein leiser Seufzer brachte ihm einen bösen Blick ihrerseits ein. Sie hörte einen Moment auf und machte erst weiter, als seine Möhre schon leicht abschlaffte. Sanft wichste sie ihn wieder hoch und diesmal hatte sich Dennis besser im Griff. Keine fünf Minuten und sein Unterleib zuckte, als er in mehreren Schüben sein Sperma in die Tüte pumpte.
    
    Während Miriam grinsend den Beutel verknotete und in ihrer Handtasche verstaute, schloss Dennis seinen Hosenstall. Der letzte Tropfen ging so zwar in die Unterhose, aber damit konnte er leben. Das Weib war klasse. Sie hatte Ideen. Er hätte nie damit gerechnet auf einem Flug einmal Sex in der Kabine zu haben. Vorsichtig schaute er sich um, aber es schien wirklich niemand etwas bemerkt zu haben. Er sah auf die Uhr. Immer noch vier Stunden. Würde es für eine zweite Runde reichen? Doch ein Blick aus dem Fenster zeigte ihm die ...
    ... erste Morgenröte. Nein, es würde zu schnell hell werden und bei der anstehenden Unruhe verboten sich sämtliche Intimitäten von selbst.
    
    "Das hab ich auch noch nicht gemacht", grinste Miriam ihn stolz an. "Wann fliegst du zurück?"
    
    Zu beider Enttäuschung hatten sie weder dasselbe Hotel noch den gleichen Rückflug.
    
    "Ich würde dich trotzdem gerne wiedersehen", bat Dennis.
    
    Doch Miriam antwortete ausweichend: "Du weißt, dass das keinen Sinn ergibt, ja? Ich finde dich wirklich sehr nett, aber wir haben beide bekanntermaßen unsere Jobs, die uns keine Zeit lassen."
    
    "Genau das ist es ja, was wir ändern sollten", antwortete Dennis. "Wir wollen beide eine Familie, jedenfalls hatte ich dich so verstanden. Lass uns zu Hause mal in Ruhe darüber diskutieren. Wenn es nichts wird aus uns beiden, dann Pech gehabt. Aber ich habe den Eindruck, dass wir ganz gut zusammen passen könnten."
    
    Sie diskutierten noch eine Weile herum, bevor sie ihre Geschäftskarten tauschten, was von ihrer Seite deutlich widerwillig geschah. Dennis verzichtet daher darauf, sie zu kontaktieren und ging weiter seinen Geschäften nach. Aber Miriam hatte Eindruck auf ihn gemacht und sie ging ihm einfach nicht aus dem Kopf. Selbst seine Schwester merkte irgendwann, dass etwas nicht stimmte. Auf ihre bohrenden Fragen hin gab er sich schließlich geschlagen und berichtete von dem bemerkenswerten Flug.
    
    "Und da behauptest du, ich sei eine Exhibitionistin!", lachte Elisabeth.
    
    Sie ließ sich Sabe nennen, denn das ...
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