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Zehn Stunden Flug
Datum: 19.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybumsfidel
... Hände sehen können, die Brüste und Muschi bearbeitet hatten, während sie ihren Blick nicht von seinem Geschlecht ließ. Schließlich hatte sie die Augen geschlossen und laut aufgestöhnt. Dennis hatte sich umgedreht, war in sein Zimmer gegangen und hatte sich zum zweiten Mal einen runtergeholt. Am nächsten Morgen war er abkommandiert worden seine Schwester zu wecken. Sabe hatte auf dem Bett gelegen, den Hintern zur Tür, nackt. Er hatte ihre Pussy gesehen, diesmal deutlich, nicht halb verschwommen unter Wasser. Auf welche Art ich sie wecken soll hat ja niemand gesagt, hatte er sich eingeredet und war auf leisen Sohlen zum Bett geschlichen. Sanft hatte er mit seinem Zeigefinger über ihre Pussylippen gestrichen, die Konturen nachgezeichnet. Sabe hatte sich nicht gerührt und so war er mutiger geworden. Es war gar nicht so einfach gewesen, die verklebten Dinger ohne sie zu wecken auseinander zu kriegen, aber schließlich hatte er es geschafft. Ihr rosa Löchlein war aufgetaucht und er hatte ergriffen den Eingang zum Paradies seiner Schwester betrachtet. Als er schließlich seine Fingerkuppe vorsichtig in sie eingeführt hatte, hatte sie ein verschlafenes "Lass das" gemurmelt. Doch statt sich zurückzuziehen, hatte Dennis seine Fingerkuppe sanft hin und her gedreht. "Ich sagte, du sollst das lassen", hatte Sabe gebrummt, aber ihre Stimme hatte eher belustigt, als verärgert geklungen. Dennis hatte seinen Finger tiefer in sie eingeführt und mit der anderen Hand seinen Hosenstall ...
... geöffnet. Dass seine Schwester nicht weiter reagierte, hatte er als Einladung betrachtet und seinen Finger durch seine Eichel ersetzt. Doch jetzt protestierte sie und entzog sich ihm blitzschnell. "Ich bin noch Jungfrau. Vergessen?", sah sie auf seinen Schwanz und hatte ihn schneller im Mund als Dennis antworten konnte. Wenige Minuten später hatte er ihr sein Sperma in den Rachen gespritzt und Sabe hatte keinen Tropfen vergeudet. Dennoch war es nie zu mehr gekommen. Beiden war klar geworden, dass sie schon zu weit gegangen waren. Daran musste er kurz denken, als er grinsend antwortete: "Natürlich bist du eine Exhibitionistin." "Ich war vielleicht einmal eine", gab sie zu. "Aber du musst zugeben, dass es Spaß gemacht hat. Besonders die Sache in der Wanne." "Denkst du da auch noch dran?", grinste Dennis. Er selbst hatte den nächsten Morgen geiler gefunden, aber er konnte auch Sabe verstehen. Schließlich hatte sie nichts davon gehabt außer schlechtem Geschmack im Mund. "Natürlich", zuckte Sabe ihre Schultern. "Also, ich fasse zusammen. Du hattest im Flieger eine Frau neben dir, ihr fandet euch gegenseitig ganz nett und hattet Petting unter der Decke." "Stimmt. Das hat mit Exhibitionismus nicht viel zu tun." "Schade, oder?", grinste sie frech. "Ich weiß nicht, ob ich mich auch so beherrscht hätte." "Vermutlich nicht", schaut Dennis sie ernst an. "Die Airline hätte dich rausgeschmissen. Aus 10000 m Höhe." "Blödmann. Ich wäre jetzt der Star im Internet ...