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Zehn Stunden Flug
Datum: 19.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybumsfidel
... und die hätten sich über die Werbung gefreut." "Das hättest du gebracht?" "Klar. Erinnerst du nicht mehr an dein Jungstreffen?" "Wie sollte ich das je vergessen?", seufzte Dennis. Er und drei Kumpels hatten sich verabredet zu Ballerspielen an Dennis Computer. Sabe war uneingeladen dazu gekommen und die fünf hatten nebenher ganz schön gebechert. Schließlich war nur um den Sieg zu spielen langweilig geworden und sie hatten begonnen um Kleidungsstücke zu spielen. Nur der Sieger durfte alles anbehalten, alle anderen mussten je ein Stück ablegen. Zunächst war Sabe auf der Siegerstraße gewesen, aber als es sie erwischt hatte, hatte sie zur Überraschung der Mitspieler unmittelbar nach der Jeans ihren Slip ausgezogen und unten ohne herumgesessen. Natürlich war das Gejohle groß gewesen und da die Jungs nicht als mutlos gelten wollten, hatten sie es ihr schnell nachgemacht. Noch bevor sie ihren BH abgestreift hatte, hatte sie mehrere halb steife Glieder im Blick gehabt, die von Hemden nicht vollständig bedeckt werden konnten. Schließlich hatte sie angefangen mit ihrer Pussy zu spielen. Einfach so, nebenbei, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt sich beim Computerspiel dort unten zu berühren. Sie hatte so getan, als wäre sie allein zu Haus und hatte lange schleimige Fäden aus dem feuchten Areal gezogen. Als sie dann den bösen Finger auch noch lasziv abgeleckt hatte, war es um ihre Zuschauer geschehen. "Ich halte das nicht aus", hatte Gerd gestöhnt und begonnen ...
... seine Nudel zu wichsen. Dennis hatte seine liebe Mühe gehabt die Kumpels davon abzuhalten über seine Schwester herzufallen, die besoffen grinsend dabei gesessen hatte. Dennis hatte vermutet, dass ihr gar nicht klar gewesen war, was sie angerichtet hatte und kurz vor einer Massenvergewaltigung gestanden hatte. Schließlich hatte er einen Kompromiss erzielt. Jeder hatte sein Sperma auf ihrem Körper entladen dürfen, wenn nur ihr Jungfräulichkeit gewahrt blieb. Bis auf Gerd hatten sich auch alle daran gehalten, aber er hatte gemeint ihr Mund könne durchaus seinen Schwanz vertragen. Zu seinem Unglück war Sabe in ihrem Suff anderer Meinung gewesen und hatte ihm seinen Erguss und etliches andere auf den Bauch erbrochen. Ein wahrlich unvergessliches Erlebnis für alle Beteiligten. Besonders für Dennis, dessen Zimmer danach ein paar Tage nicht sehr angenehm gerochen hatte. "Danach habe ich mich aber echt zusammen genommen", lobte sich Sabe selbst. "Das musst du zugeben." "Sonst hätte ich dich auch in die Klappsmühle gebracht", drohte Dennis. "Schuft! Als wenn es dir keinen Spaß gemacht hätte." "Lass uns lieber beim Thema bleiben. Was rätst du mir in Bezug auf Miriam?" "Aber das ist doch offensichtlich. So verliebt, wie du bist, hast du gar keine Wahl." Dennis konnte sich nicht erinnern jemals so mutlos und verunsichert gewesen zu sein. Verzagt rief er Miriam an, doch zu seiner Überraschung sagte sie erfreut zu. Sie wohnten zwar ungefähr 120 km voneinander entfernt, ...