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Zehn Stunden Flug
Datum: 19.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybumsfidel
... Weibliche Hüften, aber nicht zu breit, die in hübschen Beinen mündeten. Zumindest vermutete er, dass sie hübsch waren, denn genau konnte er sie unter den Konturen ihrer bequemen Hose nicht erkennen. Ihr Parfüm stieg ihm in die Nase und er stellte sich vor, wie sie wohl da unten riechen würde. 'Verdammt, du bist ein Schwein', schalt er sich selbst, aber es war eine Assoziation, die er seit seiner Jugend nicht mehr aus seinem Kopf kriegte, seitdem seine damalige Freundin sich die Möse mit Patschuli eingesprüht hatte. Unauffällig rückte er seinen halb Steifen zurecht. Schade, dass er die Dame ausgerechnet hier im Flieger kennengelernt hatte. In einer Hotelbar hätten sich ganz andere Möglichkeiten ergeben. Vielleicht war sie ja einem One-Night-Stand nicht abgeneigt. Er würde sie auf sein Zimmer schleifen, sie entkleiden und ihr die Muschi küssen. Er liebte Oralverkehr, dieses sich vertraut machen mit dem weiblichen Geschlecht. Dann würde er behutsam höher gleiten, ihr Muttermal umkreisen und an ihren harten Nippeln saugen. Er würde mit seiner Zunge in ihren Mund eindringen und zeitgleich mit seinem Schwanz in ihre Pussy. Er würde sie vögeln, sie zum Höhepunkt zwingen und schließlich seinen Samen auf ihren Bauch spritzen. So würde er es machen, jawohl, in einem Hotelbett. Aber hier im Flieger? Scheiße! Frustriert streckte sich Dennis aus und versuchte ebenfalls ein wenig zu schlafen. Ein sanftes Rütteln weckte ihn. "Ich muss mal", raunte sie ihm leise zu und Dennis ...
... machte bereitwillig Platz. Die Kabine war zur Nacht abgedunkelt worden und es war verhältnismäßig ruhig. Natürlich gab es auch hier ein paar Unruhestifter, die auch Nachts nicht die Klappe halten konnten, aber sie hielten sich diesmal in Grenzen. Er sah Miriams schwingenden Hüften hinterher und machte sich bereit ebenfalls die Toilette aufzusuchen, sobald sie zurückkam. Als es so weit war, bekam er nicht mit, dass sie ebenso seinem Hintern hinterherblickte und sich grübelnd in ihren Sitz kauerte. "Hast du gut geträumt?", eröffnete Dennis leise ein neues Gespräch, als er sich wieder neben sie setzte. Miriam war die Antwort etwas unangenehm: "Wieso fragst du?" Sie konnte sich noch gut an ihren Traum erinnern, was sie selbst ein wenig erstaunte. "Du hast mehrmals so wohlig geseufzt", grinste Dennis. Miriam entschloss sich ehrlich zu sein. "Mir ist eben etwas Komisches passiert", erklärte sie. "Ich hatte tatsächlich einen erotischen Traum." "Ich hatte schon so etwas vermutet. Du siehst übrigens sehr schön aus, wenn du im Schlaf stöhnst." "Danke. Ich wollte dich allerdings nicht auf dumme Ideen bringen", machte sie einen kleinen Rückzieher. "Tut mir leid, aber das blieb nicht aus", gab Dennis zu. "Soso, du hast dir also schweinische Gedanken gemacht", grinste sie. "Kam ich darin vor?" "Natürlich." "Komisch, in meinem Traum hast du ebenfalls eine Rolle gespielt. Du hast mich am Strand verführt." "Kann nicht sein", lächelte Dennis, "wir waren in ...