1. Zehn Stunden Flug


    Datum: 19.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybumsfidel

    ... meinem Hotelzimmer."
    
    "Und was haben wir da gemacht?"
    
    "Uns geliebt."
    
    "Einfach so? Ist das nicht langweilig?"
    
    "Keineswegs", erklärte Dennis seine Vorstellungen von einem gelungenen Vorspiel.
    
    Er kam bis zum Muttermal.
    
    "Muttermal? Welches Muttermal?", fragte sie verblüfft.
    
    Dennis erklärte es ihr und Miriam zog sich zu seinem Erstaunen die Bluse hoch und zeigte ihren Bauch. Es war genau dort, wo er es beschrieben hatte, nur spiegelverkehrt auf der anderen Seite.
    
    "Ich glaube, ich spinne", flüsterte er.
    
    "Du hast nicht zufällig an mir herumgespielt, während ich geschlafen habe?", fragte sie misstrauisch.
    
    "Nein! Natürlich nicht. So etwas würde ich nie machen!"
    
    "Vermutlich hätte ich es ja auch gemerkt", erwiderte sie versöhnlich.
    
    "Und den halben Flieger zusammen geschrien", vermutete er.
    
    Eine ganze Weile antwortete Miriam nicht. Dann, plötzlich, wie aus dem Nichts, murmelte sie: "Nein. Hätte ich nicht."
    
    "Wie bitte?"
    
    Dennis erkannte den Zusammenhang nicht mehr.
    
    Doch statt zu Antworten äußerte sie eine Bitte: "Gibst du mir meine Decke?"
    
    "Klar."
    
    Sie kuschelte sich ein und zu seiner Verblüffung gab sei ein wenig von ihrer Decke ab und deckte seinen Schoß ebenso zu.
    
    "Ich bin noch nie auf die Idee gekommen, jemandem von meinen erotischen Träumen zu erzählen", flüsterte sie. "Ich hatte aber auch lange keine mehr."
    
    "Meine Mutter hatte früher immer die Bettwäsche gewechselt, wenn ich einen feuchten Traum hatte", grinste er. "Ist lange ...
    ... her. Sie hat zwar immer gelächelt dazu, aber nie etwas gesagt."
    
    "Hast du noch welche?", wollte sie frech wissen. "Feuchte Träume, meine ich."
    
    "Nein. Das Alter, weißt du?"
    
    "Ja. Das waren noch Zeiten. Ich kann mich kaum noch erinnern."
    
    "Du auch? Vielleicht sollten wir unsere Erinnerung etwas auffrischen?"
    
    "Ich weiß nicht. Man kann die schönen Momente nicht wiederholen."
    
    "Ich könnte dir ja helfen", bot Dennis selbstlos an.
    
    "Ach ja? Wie denn?"
    
    Statt zu antworten, legte er eine Hand auf ihren Bauch. Miriam sah nur hinunter, sagte aber nichts. Stattdessen sah sie sich um, ob sie möglicherweise beobachtete wurden. Doch die Gefahr war recht gering. In ihrer Reihe schlief alles und die Lücke zur hinteren Reihe hatte jemand mit seiner Jacke geschlossen. Sehr gut. Kurz entschlossen machte es sich Miriam bequem. Dennis betrachtete ihre Reaktion als Aufforderung weiterzumachen und zog, wie sie einige Minuten zuvor, ihre Bluse hoch. Dann versuchte er mit der Hand in ihre Hose zu langen. Trotz ihres flachen Bauches kam er nicht weit. "Warte", wisperte sie, "das ist zu eng." Sie öffnete Gürtel, Knopf und Reißverschluss. "So, jetzt müsste es gehen."
    
    Seine Hand glitt in ihren Slip, langsam, aber dennoch zielstrebig, über die glatte Haut bis zu ihrer Spalte. Miriam hätte jederzeit nein sagen können oder sein Handgelenk festhalten. Mit der flachen Hand strich er über ihr Geschlecht bis sie noch ein wenig ihre Beine spreizte. Jetzt war es an der Zeit. Geschickt teilte ...
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