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Der Spanner Teil 01
Datum: 29.10.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... beiden waren bei mir vorstellig gewesen, um einen Kredit für ihre etwas schlingernde Firma zu bekommen. Ich habe mir alles angehört, ein paar Unterlagen angefordert, auch solche, die eigentlich mit der Kreditvergabe nichts zu tun haben und habe sie anstandslos bekommen, wie zum Beispiel die Körpermaße. Angefangen bei Hubert Reismüller, der ja etwas sagen wir fett ist bis zu seiner Frau Barbara, die eindeutig eine Traumfigur hat. Sie waren ja erst skeptisch und fragten, wieso ich die Maße denn bräuchte und als ich sagte, das medizinische Daten in den Vergabeprozess einfließen würden, bekam ich die Zahlen. Hubert hat geschummelt, aber bei Barbara konnte ich es bei erster in Augenscheinnahme mehr als bestätigen. Dazu ihr dunkelblonden Haare, die mit einem Essstäbchen hochgesteckt waren. Nicht zu vergessen, dass sie ein Kleid trug, was wohl Eindruck auf mich machen sollte und auch gemacht hatte. Ein Sommerkleid mit Blumenmuster, vorn und hinten tief ausgeschnitten gab mir die Aussicht auf perfekte Brüste, die ebenso perfekt in meine Handballerhände passen würden. Ihre Nippel waren hart und drückten sich durch den leichten Stoff wenn sie sich zurücklehnte. Aber meist beugte sie sich vor, ich spreche nämlich absichtlich etwas leiser, und ich konnte ihre wunderbaren Nippel bei der einen oder anderen Bewegung bewundern. Barbara verabschiedete sich mit einem festen Händedruck und schaute mir tief in die Augen und ich glaube, ich habe professionell genug immer rechtzeitig ...
... weggeschaut und mich nicht zu albernen Kommentaren verleiten lassen. Fakt war leider, dass die Firma, die eigentlich ihr gehörte, von ihrem Mann, dem fetten Stümper heruntergewirtschaftet war und ein Kredit so wohl kaum bewilligt werden konnte. Aber sei's drum, ich versprach, mein Bestes zu geben und sie in ein bis zwei Wochen zu kontaktieren. Inzwischen hatte ich mich unter einem Strauch niedergelassen. Aus dieser Perspektive hatte ich eine optimale Sicht auf den größten Teil des unteren Hauses, der recht offen geschnitten war. Ich richtete das Mikrophon aus, schraubte die Kamera auf das kleine Stativ und wartete. Es war jetzt 20: 35 Uhr und ich wusste, dass die beiden beim Italiener zu Abend aßen und bald hier aufschlagen müssten. Und da waren sie ja auch schon. Hubert voran, der das Licht anmachte, gefolgt von Barbara, die ein rotes mittellanges Kleid trug, und ihre blonde Mähne offen. Ich drehte mich ein wenig auf die Seite, um der Erektion, die ich gerade bekam, etwas mehr Platz geben. Barbara war sauer, stand hinter der Couch, während Hubert sich an der Hausbar bediente. „Was sollte das mit der Frau am Nebentisch?" fragte sie ungehalten. Hubert äffte sie nach: „Was soll das mit der Frau am Nebentisch? Eine flüchtige Bekannte. Habe ich dir doch schon im Auto gesagt." „Dafür habt ihr euch aber gut verstanden", giftete Barbara. „Ich habe euch vor den Toiletten beobachtet. Hat sie dir einen Zettel zugesteckt?" „Iwo. Wir haben uns letztes Jahr auf einer Messe ...